Odisches Dahibara Aloodum Klassisch
Ein legendäres Streetfood aus Cuttack: Weiche Linsenbällchen in würzigem Joghurtwasser, serviert mit feurigem Kartoffelcurry.
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Eine dünnflüssige, säuerlich-würzige Suppe aus der südindischen Küche, die traditionell als Appetitanreger oder zu Reis serviert wird. Die Basis bilden Tamarindensaft, Tomaten und eine aromatische Gewürzmischung.
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Vollständige AnalyseRasam ist ein Grundnahrungsmittel in Tamil Nadu und Südindien, wo es traditionell als zweiter Gang eines Menüs nach Sambar und vor Curd Rice serviert wird. Der Name bedeutet auf Tamil 'Saft', was sich auf die Basis aus Tamarindensaft bezieht. Ursprünglich wurde es hauptsächlich mit schwarzem Pfeffer und Tamarinde zubereitet.
Die Tamarinde in etwas warmem Wasser einweichen und den Saft extrahieren (oder Paste in Wasser auflösen).
Schwarzen Pfeffer und Kreuzkümmel in einem Mörser grob zerstoßen.
In einem Kochtopf den Tamarindensaft, die gewürfelten Tomaten, Kurkuma, zerdrückten Knoblauch, die zerstoßene Pfeffer-Kreuzkümmel-Mischung und Salz geben.
Alles gut vermischen und bei mittlerer Hitze kochen lassen, bis die Tomaten weich sind und der rohe Geruch der Tamarinde verflogen ist (ca. 10-15 Minuten).
Bei Bedarf mehr Wasser hinzufügen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen, und kurz aufkochen lassen, bis sich leichter Schaum bildet. Vom Herd nehmen.
Für das Temperieren (Tadka) das Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen. Senfkörner hinzufügen und warten, bis sie platzen.
Getrocknete Chilischoten, Curryblätter und Asant (Hing) in die Pfanne geben und kurz anrösten, bis es duftet.
Die heiße Gewürzmischung sofort in die Rasam-Suppe gießen.
Mit frisch gehacktem Koriandergrün garnieren und heiß servieren, traditionell zu Reis.
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Rasam Hot – Foto: Miansari66 (PUBLIC DOMAIN)
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