Klassischer Jüdischer Hefezopf Challah
Ein traditionelles, geflochtenes Sabbat-Brot aus luftigem Hefeteig. Die glänzende Kruste und die weiche Krume machen es zu einem festlichen Genuss, der ganz ohne Milchprodukte auskommt.
@kochcode-team
Der Klassiker aus dem Piemont: Diese dünnen, krossen Brotstangen sind der ideale Begleiter zu Wein, Käseplatte oder als herzhafter Knabberspaß für den Abend. Einfach zubereitet und nach Belieben mit verschiedenen Toppings variierbar.
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Grissini haben ihren Ursprung in Turin und wurden angeblich im 17. Jahrhundert erfunden, um dem Herzog Vittorio Amedeo II. bei Verdauungsproblemen zu helfen. Heute sind sie weltweit als knusprige Vorspeise beliebt.
Das Mehl mit der Trockenhefe, dem lauwarmen Wasser, Salz und Olivenöl in eine Rührschüssel geben. Alles zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und etwa 10 Minuten kräftig durchkneten, bis er geschmeidig und elastisch ist. Mit einem sauberen Küchentuch abdecken und 10 Minuten ruhen lassen. Anschließend nochmals kurz durchkneten.
Den Teig zu einem Rechteck von ca. 1 cm Dicke ausrollen. Wieder abdecken und weitere 10 Minuten ruhen lassen. Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Das Teig-Rechteck quer halbieren. Nun die Teigplatten in ca. 1 cm breite Streifen schneiden. Jeden Streifen vorsichtig etwas in die Länge ziehen und auf der Arbeitsfläche leicht rund rollen.
Die geformten Stangen mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Die Oberfläche dünn mit Wasser bestreichen und nach Belieben mit Sesam, Mohn, grobem Meersalz oder den Kräutern bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene ca. 15 Minuten goldgelb backen.
Die fertigen Grissini aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen, damit sie ihre typische Knusprigkeit erhalten.
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Ein traditionelles, geflochtenes Sabbat-Brot aus luftigem Hefeteig. Die glänzende Kruste und die weiche Krume machen es zu einem festlichen Genuss, der ganz ohne Milchprodukte auskommt.
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Ein traditionelles, leicht süßes Hefezopf-Brot der jüdischen Küche, das typischerweise am Schabbat und an Feiertagen gegessen wird. Es zeichnet sich durch seine geflochtene Form und die weiche, luftige Krume aus.
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Ein traditionelles ringförmiges Gebäck aus Krakau, bei dem geflochtene Teigstränge vor dem Backen kurz in Salzwasser blanchiert werden. Das Ergebnis ist ein knuspriger, mit Mohn, Sesam oder Salz bestreuter Kringel.
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Traditionelles Hefegebäck mit charakteristischem Loch in der Mitte und glänzender Kruste. Durch das kurze Kochen vor dem Backen erhalten die Bagels ihren typischen, kernigen Biss.
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Ein luftiges italienisches Fladenbrot aus Hefeteig, das für seine typischen Vertiefungen bekannt ist. Großzügig mit Olivenöl, grobem Salz und Rosmarin belegt, schmeckt es hervorragend pur oder als Snack.
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