Klassischer Jüdischer Hefezopf Challah
Ein traditionelles, geflochtenes Sabbat-Brot aus luftigem Hefeteig. Die glänzende Kruste und die weiche Krume machen es zu einem festlichen Genuss, der ganz ohne Milchprodukte auskommt.
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Ein traditionelles, leicht süßes Hefezopf-Brot der jüdischen Küche, das typischerweise am Schabbat und an Feiertagen gegessen wird. Es zeichnet sich durch seine geflochtene Form und die weiche, luftige Krume aus.
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Challa ist das hebräische Wort für die Teighebe, eine biblische Opfergabe für die Priester. Heute bezeichnet es das festliche, geflochtene Brot, das am Schabbat gegessen wird. Traditionell wird bei der Zubereitung ein kleines Stück Teig als symbolisches Opfer abgetrennt und verbrannt.
Mehl, Trockenhefe, Zucker und Salz in einer großen Rührschüssel vermischen.
Lauwarmes Wasser, Öl und zwei der Eier hinzufügen.
Alle Zutaten zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten (mindestens 10 Minuten von Hand oder mit der Küchenmaschine).
Den Teig zu einer Kugel formen, abdecken und an einem warmen Ort ca. 60 bis 90 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Den Teig kurz durchkneten und in drei gleich große Stücke teilen.
Jedes Stück zu einem langen Strang rollen und diese zu einem Zopf flechten. Die Enden gut festdrücken und unter den Zopf schlagen.
Das Challa auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen, mit einem Tuch abdecken und erneut 30 Minuten gehen lassen.
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Das verbliebene Ei verquirlen und den Zopf damit gleichmäßig bestreichen. Nach Belieben mit Sesam oder Mohn bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen ca. 30 bis 35 Minuten goldbraun backen. Vor dem Anschneiden auf einem Gitter auskühlen lassen.
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Challah Braiding – Foto: Yoninah (CC BY 2.5)
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Ein traditionelles, geflochtenes Sabbat-Brot aus luftigem Hefeteig. Die glänzende Kruste und die weiche Krume machen es zu einem festlichen Genuss, der ganz ohne Milchprodukte auskommt.
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Traditionelles Hefegebäck mit charakteristischem Loch in der Mitte und glänzender Kruste. Durch das kurze Kochen vor dem Backen erhalten die Bagels ihren typischen, kernigen Biss.
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Ein herrlich weicher, leicht süßer Hefezopf mit goldbrauner Kruste, der traditionell am Sabbat serviert wird. Die luftige Krume macht dieses Brot pur oder mit Belag zu einem Genuss.
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Traditionelle, kleine Hefegebäckstücke mit Mohn, die in Litauen klassisch zu Heiligabend serviert werden. Sie sind knusprig, leicht süß und werden oft traditionell in Mohnmilch eingeweicht gegessen.
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Herzhafte Hefeteigtaschen aus Nebraska, traditionell mit einer würzigen Mischung aus Rinderhackfleisch und Weißkohl gefüllt. Ein kulinarisches Erbe wolgadeutscher Einwanderer.
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