Koreanischer Meeresfrüchte-Eintopf Haemultang
Haemultang ist ein feuriger, traditioneller Eintopf aus Korea, der randvoll mit frischen Meeresfrüchten und Gemüse ist. Die scharfe Brühe gilt als besonders erfrischend und wärmend.
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Ein beliebter koreanischer Banchan (Beilage) aus fermentiertem Tintenfisch. Salzig, scharf und leicht süßlich, perfekt zu dampfendem Reis.
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Jeotgal bezeichnet eine Vielzahl gesalzener, fermentierter Meeresfrüchte in Korea, deren Geschichte bis ins 3. Jahrhundert v. Chr. zurückreicht. Ojingeo-jeot (Tintenfisch) ist eine der beliebtesten Varianten und dient als haltbares, geschmacksintensives Banchan.
Den Tintenfisch gründlich waschen, trocken tupfen und in mundgerechte Streifen schneiden.
Die Tintenfischstreifen in einer Schüssel mit dem Meersalz vermengen. In ein sterilisiertes Einmachglas geben und für 2 bis 7 Tage im Kühlschrank fermentieren lassen (je nach gewünschter Intensität).
Nach der Fermentationszeit den Tintenfisch herausnehmen, kurz unter kaltem Wasser abspülen, um überschüssiges Salz zu entfernen, und gut abtropfen lassen (ggf. mit Küchenpapier trocknen).
In einer großen Schüssel Gochugaru, Fischsauce, Reissirup, gehackten Knoblauch und Ingwer zu einer Paste verrühren.
Den gesalzenen Tintenfisch zur Würzpaste geben und gründlich vermischen, bis alles gleichmäßig bedeckt ist.
Frühlingszwiebeln, gehackte Chilis und Sesam unterheben.
Das Ojingeo-jeot kann sofort gegessen werden, schmeckt aber besser, wenn es nochmals 1-2 Tage im Kühlschrank durchzieht.
Vor dem Servieren mit etwas Sesamöl beträufeln.
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Saeujeot (fermented shrimp) jeotgal (Caridea) – Foto: 한산도 수산 (CC BY 2.5)
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Ojingeojeot (squid jeotgal) – Foto: Hyeon-Jeong Suk (CC BY 2.0)
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Myeongnanjeot (pollock roe) – Foto: kyungeun (CC BY 4.0)
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Korean salted anchovy-Myeolchijeot-01 – Foto: by david&alina at Flickr (CC BY-SA 2.0)
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Korea-Gyeongdong Market-Various jeotgal-01 – Foto: hwayoungjung (CC BY-SA 2.0)
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Guljeot (oyster jeotgal) – Foto: 용스토리 (CC BY 4.0)
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Ganjanggejang (marinated crab) – Foto: 경빈마마 (CC BY 4.0)
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Changnan-jeot (salted pollock innards) – Foto: kyungeun (CC BY 4.0)
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