Italienische Maltagliati mit Bohnen
Ein rustikaler Klassiker aus der Emilia-Romagna, bei dem ungleichmäßig geschnittene Nudeln in einer sämigen Bohnensuppe serviert werden. Traditionell werden dafür oft Teigreste verwendet.
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Kleine, handgefertigte italienische Teigtaschen aus Piemont, gefüllt mit zartem Fleisch und Spinat. Traditionell mit einem sanften Kneifen verschlossen – perfekt für besondere Anlässe.
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Vollständige AnalyseFür den Teig Mehl auf die Arbeitsfläche häufen, eine Mulde formen, Eier hineingeben und mit einem Teil des Mehls verrühren. Nach und nach restliches Mehl unterkneten, bis ein glatter, elastischer Teig entsteht. Abdecken und 30 Minuten ruhen lassen.
Für die Füllung Schweinebauch und Kalbfleisch in kleine Würfel schneiden. In einer Pfanne mit 2 EL Olivenöl bei mittlerer Hitze anbraten, bis das Fleisch Farbe bekommt.
Zwiebel, Karotte und Sellerie fein würfeln, zum Fleisch geben und 5 Minuten mitdünsten. Mit Gemüsebrühe ablöschen, Deckel auflegen und bei schwacher Hitze 1,5–2 Stunden schmoren, bis das Fleisch zart ist und die Flüssigkeit fast vollständig eingekocht ist.
Inzwischen Spinat in wenig Olivenöl in einer Pfanne andünsten, salzen und pfeffern. Abkühlen lassen. Fleisch und Spinat im Mixer fein pürieren, mit Parmesan, Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken.
Teig ausrollen, bis er dünn ist (ca. 1–2 mm). Mit einem Teigroller oder Messer kleine Quadrate (ca. 4x4 cm) ausstechen. Auf jedes Quadrat einen kleinen Klecks Füllung setzen.
Die Teigquadrate vorsichtig zusammenklappen, sodass ein Dreieck entsteht. Mit Daumen und Zeigefinger die Ränder fest zusammendrücken und dabei einen kleinen „Plin“ (Kneif) setzen, um die Teigtasche zu verschließen.
Agnolotti in reichlich kochendem Salzwasser 3–4 Minuten kochen, bis sie an der Oberfläche schwimmen. Herausheben, abtropfen lassen und mit Butter, Parmesan oder Bratensauce servieren.
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Foto: AnnaVie (CC0)
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Foto: Andrea Marchisio (CC BY-SA 3.0)
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Foto: Photo by Gahlord Dewald/Thoughtfaucet (who uploaded it and that is the attribution credit to apply i (CC BY 2.5)
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Ein rustikaler Klassiker aus der Emilia-Romagna, bei dem ungleichmäßig geschnittene Nudeln in einer sämigen Bohnensuppe serviert werden. Traditionell werden dafür oft Teigreste verwendet.
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Ein festlicher Klassiker aus der Emilia-Romagna und Umbrien: Handgeformte Nudelhütchen mit einer würzigen Fleischfüllung, serviert in einer kräftigen, selbstgemachten Kapaunenbrühe. Traditionell wird dieses Gericht an Weihnachten als erster Gang gereicht.
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Eine herzhafte, klassische Gemüsesuppe aus der italienischen Küche. Sie steckt voller gesunder Zutaten und wärmt besonders in der kalten Jahreszeit.
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