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Tibetisches Yak-Curry würzig

Ein wärmendes Curry aus dem Himalaya mit zart geschmortem Yakfleisch und aromatischen Gewürzen. Kartoffeln und Tomaten runden dieses traditionelle Gericht ab.

💬 Diskussion Kochen
👤 KochCode Team 📅 04.02.2026
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Yakfleisch ist die wichtigste Proteinquelle im tibetischen Hochland und zeichnet sich durch seinen geringen Fettgehalt und hohen Nährwert aus. Da Yaks in extremen Höhen leben, ist ihr Fleisch besonders aromatisch und eignet sich hervorragend für langsam geschmorte Curries, die traditionell mit lokalen Gewürzen und Wurzelgemüse zubereitet werden.

Arbeitszeit ca. 25 Min.
Kochzeit ca. 90 Min.
Gesamtzeit ca. 115 Min.
Schwierigkeit Normal

Zubereitung

  1. 1

    Das Yakfleisch waschen, trocken tupfen und in mundgerechte Würfel schneiden.

  2. 2

    Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Die Tomaten und Kartoffeln waschen und in Würfel schneiden.

  3. 3

    Öl in einem großen Topf erhitzen und die Fleischwürfel darin rundherum kräftig anbraten, dann herausnehmen und beiseitestellen.

  4. 4

    Im verbliebenen Bratfett Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer glasig dünsten.

  5. 5

    Kurkuma, Kreuzkümmel, gemahlenen Koriander und Chilipulver hinzufügen und kurz mitrösten, bis die Gewürze duften.

  6. 6

    Die Tomatenwürfel dazugeben und kurz schmoren lassen, bis sie weich werden.

  7. 7

    Das Fleisch zurück in den Topf geben, salzen und mit dem Wasser aufgießen. Zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 60-70 Minuten sanft schmoren lassen, bis das Fleisch mürbe wird.

  8. 8

    Die Kartoffelwürfel hinzufügen und weitere 20 Minuten köcheln lassen, bis Fleisch und Kartoffeln weich sind.

  9. 9

    Zum Schluss das Garam Masala unterrühren und das Curry nochmals abschmecken.

  10. 10

    Das Gericht mit frisch gehacktem Koriandergrün bestreut servieren.

📸 Cook Snaps 2

Cook Snap von kochcode-team

@kochcode-team

Dried Meat Yak store, Square Street 2 – Foto: BrokenSphere (CC BY-SA 3.0)

Cook Snap von kochcode-team

@kochcode-team

Dried Meat Yak store, Square Street 1 – Foto: BrokenSphere (CC BY-SA 3.0)

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