Klassische Tex-Mex Rinder-Fajitas
Zart mariniertes Rindfleisch, scharf angebraten mit Paprika und Zwiebeln, serviert in weichen Tortillas. Ein geselliger Klassiker der Tex-Mex-Küche mit vielfältigen Beilagen.
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Traditionelles südamerikanisches Dörrfleisch, das durch Salzen und Trocknen haltbar gemacht wird. Ein proteinreicher Snack und historischer Vorläufer des modernen Beef Jerky.
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Charqui stammt vom Quechua-Wort 'charki' ab und bezeichnet eine uralte Methode der Inkas, Fleisch durch Salzen und Sonnentrocknung in der kalten Höhenluft haltbar zu machen. Es diente in der Kolonialzeit als wichtiges Grundnahrungsmittel für Reisende und Arbeiter in ganz Südamerika.
Das Rindfleisch sorgfältig von jeglichem Fett und Sehnen befreien, da Fett ranzig werden kann.
Das Fleisch gegen die Faser in sehr dünne Streifen oder Scheiben (ca. 3-5 mm dick) schneiden.
In einer Schüssel das Salz mit gepresstem Knoblauch, Paprikapulver und Pfeffer vermischen.
Die Fleischstreifen gründlich mit der Gewürzmischung einreiben, sodass alles gleichmäßig bedeckt ist.
Das Fleisch auf einem mit Backpapier belegten Gitter ausbreiten, ohne dass sich die Stücke berühren.
Im Backofen bei ca. 50 °C (Umluft) für 4 bis 6 Stunden trocknen lassen. Dabei einen Kochlöffel in die Ofentür klemmen, damit Feuchtigkeit entweichen kann.
Das Charqui ist fertig, wenn es dunkel ist und eine lederartige, biegsame Konsistenz hat, aber nicht bricht.
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Peru Mondongo – Foto: Unbekannt (CC BY-SA 3.0)
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Charqui – Foto: Gab (CC BY-SA 4.0)
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