Sizilianische Scaccia mit Ricotta
Eine rustikale gefüllte Teigspezialität aus der sizilianischen Küche. Dünn ausgerollter Hartweizenteig wird mit geschmorten Zwiebeln und cremigem Ricotta geschichtet und im Ofen gebacken.
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Ein hauchdünnes, doppelt gebackenes Fladenbrot aus Sardinien, das traditionell von Hirten als haltbarer Proviant genutzt wurde. Es ist extrem knusprig und auch als 'Carta di Musica' bekannt.
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Pane Carasau, auch 'Notenpapierbrot' genannt, ist ein uraltes Grundnahrungsmittel der sardischen Hirten, das vermutlich schon in der Bronzezeit gebacken wurde. Durch das doppelte Backen wird dem Brot jegliche Feuchtigkeit entzogen, was es extrem lange haltbar macht – ideal für die wochenlangen Wanderungen der Schafhirten in den Bergen.
Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen.
Hartweizengrieß und Salz in einer Rührschüssel vermengen, das Hefewasser hinzufügen und alles zu einem glatten, festen Teig verkneten.
Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort für ca. 2 Stunden gehen lassen.
Den Teig in 4 bis 6 gleich große Portionen teilen, zu Kugeln formen und weitere 30 Minuten ruhen lassen.
Jede Kugel auf einer bemehlten Fläche hauchdünn zu einem runden Fladen ausrollen.
Den Backofen zusammen mit einem Backstein oder Blech auf 250 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Einen Fladen hineingeben und backen, bis er sich wie ein Ballon vollständig aufbläht (ca. 1-2 Minuten).
Den aufgeblähten Fladen herausnehmen und sofort vorsichtig mit einem Messer horizontal in zwei Hälften schneiden (trennen).
Die getrennten Scheiben übereinander stapeln und beschweren, damit sie flach bleiben, oder direkt weiterverarbeiten.
Die Scheiben erneut in den Ofen geben und kurz rösten ('carasare'), bis sie trocken und knusprig sind.
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Pane carasau – Foto: Luigi Chiesa (CC BY 3.0)
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Carasadu4 – Foto: Shardan (CC BY-SA 3.0)
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