Böhmische Kulajda Pilzsuppe
Eine cremige böhmische Pilzsuppe mit Kartoffeln, Dill und pochiertem Ei. Der charakteristische süß-saure Geschmack macht diesen Klassiker unverwechselbar.
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Sauerkraut ist ein unverzichtbarer Klassiker der deutschen Küche, geschätzt für seinen fein-säuerlichen Geschmack und hohen Vitamin-C-Gehalt. Mit aromatischen Gewürzen gedünstet, ist es die ideale Beilage zu deftigen Gerichten wie Bratwurst, Kasseler oder Schupfnudeln.
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Sauerkraut ist eine der ältesten Formen der Gemüsekonservierung durch Milchsäuregärung und war bereits im antiken Griechenland, Rom und China bekannt. Als Vitamin-C-Bombe bewahrte es einst Seefahrer vor Skorbut und gilt heute international als das deutsche Nationalgericht schlechthin, obwohl Varianten wie Kimchi weltweit existieren.
Vorbereitung: Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Das Sauerkraut mit einer Gabel gut auflockern, damit es beim Kochen nicht klumpt.
Das Öl oder Schmalz in einem großen Kochtopf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten, ohne dass sie braun werden.
Das aufgelockerte Sauerkraut hinzufügen und kurz mitdünsten.
Mit der Gemüsebrühe ablöschen. Das Lorbeerblatt, die Wacholderbeeren, den Kümmel und den Zucker hinzufügen und alles gut vermengen.
Den Topf abdecken und das Sauerkraut bei mittlerer Hitze etwa 30 bis 40 Minuten sanft köcheln lassen. Gelegentlich umrühren und bei Bedarf etwas Wasser nachgießen, damit nichts anbrennt.
Zum Schluss das Lorbeerblatt entfernen (optional auch die Wacholderbeeren) und das Kraut mit Salz, Pfeffer und eventuell noch etwas Zucker abschmecken.
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Wesselburener krautwerkstatt – Foto: Own work (CC BY-SA 3.0)
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VeproKnedloZelo – Foto: Patrick-Emil Zörner (Paddy). U (CC BY-SA 2.0 DE)
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Sauerkraut Jar – Foto: Bdubay (CC BY-SA 3.0)
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Ruben sandwich – Foto: No machine-readable author pro (CC BY-SA 3.0)
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Bratwurst – Foto: Kobako (CC BY-SA 2.5)
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