Sächsischer Sauerbraten klassisch (2)
Ein deftiger Rinderbraten, der mehrere Tage in einer würzigen Essigbeize mariniert wird. Die charakteristische dunkle, sämige Sauce entsteht durch die Zugabe von Sächsischem Soßenkuchen.
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Traditionelle, in würziger Salzlake eingelegte Eier, die früher in keiner Berliner Eckkneipe fehlen durften. Durch die Zwiebelschalen erhalten sie ihre charakteristische Musterung und sind der perfekte herzhafte Snack.
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Soleier waren früher ein fester Bestandteil der Berliner Kneipenkultur und wurden traditionell aus dem 'Hungerturm' serviert. Die starke Salzlake diente ursprünglich der Konservierung von Eiern in Zeiten ohne Kühlschrank. Durch das Anschlagen der Schale und das Mitkochen von Zwiebelschalen entsteht das charakteristische braune Muster auf dem Eiweiß.
Die Eier hart kochen (ca. 10 Minuten), kurz abschrecken und die Schale rundherum vorsichtig anschlagen, sodass sie Risse bekommt, aber nicht abfällt. Die angeschlagenen Eier in ein großes, sauberes Einmachglas schichten.
Für den Sud das Wasser mit dem Salz, den Zwiebelschalen (diese sorgen für die braune Marmorierung) und allen Gewürzen (Kümmel, Pfefferkörner, Piment, Wacholder, Lorbeer, Nelken) in einem Topf aufkochen.
Den heißen Sud über die Eier gießen, bis diese vollständig bedeckt sind. Das Glas verschließen und abkühlen lassen.
Die Soleier an einem kühlen Ort (Kühlschrank oder kellerkalt) mindestens 24 Stunden, besser 2 bis 3 Tage durchziehen lassen, damit sie den Geschmack annehmen.
Zum traditionellen Servieren: Das Ei pellen, längs halbieren und das Eigelb vorsichtig herausheben. In die Mulde etwas Öl, Essig, Pfeffer und Senf geben. Das Eigelb verkehrt herum wieder aufsetzen und das halbe Ei in einem Bissen verzehren.
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Solæg rødkål2 – Foto: Komnualtså (CC BY-SA 3.0)
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Soleier-RZ1 – Foto: Rainer Z ... (CC BY-SA 3.0)
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Ein deftiger Rinderbraten, der mehrere Tage in einer würzigen Essigbeize mariniert wird. Die charakteristische dunkle, sämige Sauce entsteht durch die Zugabe von Sächsischem Soßenkuchen.
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Ein deftiges Traditionsgericht aus Franken und Österreich, bei dem zartes Schweinefleisch in einem würzigen Wurzelsud gekocht wird. Serviert mit einer säuerlichen Brühe und reichlich frisch geriebenem Meerrettich.
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