Schweizer Bündnerfleisch hausgemacht
Eine traditionelle Schweizer Spezialität aus dem Kanton Graubünden. Das magere Rindfleisch wird gepökelt, luftgetrocknet und in seine typische eckige Form gepresst.
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Ein traditioneller, über Buchenholz kaltgeräucherter Schinken mit kräftigem Aroma. Die lange Reifezeit sorgt für eine mürbe Textur und den charakteristischen Geschmack.
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Mainzer Schinken war jahrhundertelang ein Exportschlager und in den Pariser Markthallen als 'Jambon de Mayence' hochgeschätzt. Sogar der französische Dichter François Rabelais erwähnte ihn bereits im 16. Jahrhundert als herausragende Delikatesse deutscher Metzgerkunst.
Das Fleisch gründlich säubern, von überflüssigem Fett befreien und trocken tupfen.
Pökelsalz mit Zucker und den im Mörser grob zerstoßenen Gewürzen vermengen.
Die Schweinekeule intensiv mit der Gewürzmischung einreiben, dabei besonders sorgfältig an allen Stellen arbeiten.
Den Schinken fest in ein Pökelfass oder einen passenden Behälter schichten und an einem kühlen Ort bei ca. 4-6 °C lagern.
Das Fleisch etwa 3 bis 4 Wochen im entstehenden eigenen Saft (Eigenlake) reifen lassen, dabei alle zwei Tage wenden.
Den Schinken aus der Lake nehmen, kurz abwaschen und 3 Tage an einem kühlen, fliegenfreien Ort zum 'Durchbrennen' aufhängen.
In einer Räucherkammer über Buchenholzspänen mehrmals kalt räuchern (bei maximal 25 °C), bis die gewünschte Farbe erreicht ist.
Vor dem ersten Anschnitt den Schinken an einem kühlen, luftigen Ort für mindestens 2 Wochen nachreifen lassen.
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