Klassische Ligurische Focaccia
Ein luftiges italienisches Fladenbrot aus Hefeteig, das für seine typischen Vertiefungen bekannt ist. Großzügig mit Olivenöl, grobem Salz und Rosmarin belegt, schmeckt es hervorragend pur oder als Snack.
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Hauchdünne, knusprige Cracker mit einem Hauch von Olivenöl, frischem Rosmarin und grobem Meersalz. Perfekt als Snack für zwischendurch oder als Begleiter zu Käseplatten und Dips.
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Cracker haben ihren Ursprung in den haltbaren Schiffszwiebacken der Seefahrt. Ein charakteristisches Merkmal sind die kleinen Löcher, das sogenannte 'Docking', die verhindern, dass der Teig beim Backen große Blasen wirft und stattdessen gleichmäßig flach und knusprig bleibt.
Vorbereitung: Den frischen Rosmarin waschen, trockenschütteln, die Nadeln abzupfen und sehr fein hacken.
Das Mehl mit dem feinen Salz und dem gehackten Rosmarin in einer Rührschüssel vermischen.
Das warme Wasser und das Olivenöl hinzufügen und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Sollte der Teig zu kleben, noch etwas Mehl hinzufügen.
Den Teig zu einer Kugel formen, in ein Küchentuch wickeln und etwa 15 bis 20 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen, damit sich das Gluten entspannt.
Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (oder 180 °C Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche sehr dünn ausrollen (ca. 2-3 mm). Je dünner der Teig, desto knuspriger werden die Cracker.
Mit einem Messer oder Teigrad in beliebige Formen (Quadrate, Rechtecke oder Rauten) schneiden.
Die Teigstücke auf das vorbereitete Backblech legen. Mit einer Gabel jedes Stück mehrfach einstechen (dieser Vorgang nennt sich 'Docking'), damit sich beim Backen keine großen Luftblasen bilden.
Optional die Cracker dünn mit etwas Wasser oder Öl bestreichen und mit dem groben Meersalz bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen ca. 12-15 Minuten goldgelb und knusprig backen. Auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
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WaterBiscuit-Trio – Foto: J.P.Lon (CC BY-SA 3.0)
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USDA wheat – Foto: Keith Weller, USDA (PUBLIC DOMAIN)
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Triscuit-Crackers – Foto: Evan-Amos (CC0)
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Saltine-Crackers – Foto: Evan-Amos (PUBLIC DOMAIN)
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RitzCrackers – Foto: Renee Comet (PUBLIC DOMAIN)
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Oyster Crackers – Foto: Kent Wang from London, United (CC BY-SA 2.0)
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Japanese Senbeis – Foto: DryPot (CC BY 2.5)
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Goldfish-Crackers – Foto: Evan-Amos (CC BY-SA 3.0)
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Cheez-It-Crackers – Foto: Evan-Amos (PUBLIC DOMAIN)
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Army and Navy hard tack – Foto: D. Farr at English Wikipedia (PUBLIC DOMAIN)
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Crackers with herring and garlic sauce – Foto: Giovanni JL from Singapore (CC BY-SA 2.0)
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Ein luftiges italienisches Fladenbrot aus Hefeteig, das für seine typischen Vertiefungen bekannt ist. Großzügig mit Olivenöl, grobem Salz und Rosmarin belegt, schmeckt es hervorragend pur oder als Snack.
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Diese kleinen, runden Fladenbrote aus dem Apennin sind außen knusprig und innen weich. Traditionell werden sie warm mit 'Cunza' (einer Gewürzpaste) oder Aufschnitt serviert.
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Dieses traditionelle Fladenbrot aus der Region Emilia wird dünn ausgebacken und mit würzigem Pancetta-Gemüse bestrichen. Perfekt als rustikale Vorspeise oder Snack, oft im Freien in riesigen Pfannen zubereitet.
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Handgemachte, dicke Nudeln aus Umbrien, die an Schnürsenkel erinnern. Serviert werden sie klassisch mit einer pikanten Tomatensauce nach Art von Spoleto.
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Ein rustikaler Klassiker aus der Emilia-Romagna, bei dem ungleichmäßig geschnittene Nudeln in einer sämigen Bohnensuppe serviert werden. Traditionell werden dafür oft Teigreste verwendet.
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