Italienische Maltagliati mit Bohnen
Ein rustikaler Klassiker aus der Emilia-Romagna, bei dem ungleichmäßig geschnittene Nudeln in einer sämigen Bohnensuppe serviert werden. Traditionell werden dafür oft Teigreste verwendet.
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Dieses traditionelle Fladenbrot aus der Region Emilia wird dünn ausgebacken und mit würzigem Pancetta-Gemüse bestrichen. Perfekt als rustikale Vorspeise oder Snack, oft im Freien in riesigen Pfannen zubereitet.
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Borlengo stammt aus der ländlichen Emilia und war ursprünglich einfaches Brot der Armen – nur aus Mehl und Wasser. Heute wird es oft bei Festen im Freien in riesigen Pfannen gebacken und mit würzigem Pancetta-Gemüse bestrichen. Der Name 'zampanelle' erinnert an die Form, die an kleine Schuhe erinnert.
Vorbereitung: Pancetta in kleine Würfel schneiden, Knoblauch schälen und fein hacken, Rosmarin abzupfen.
Mehl in eine Schüssel sieben, Salz und Ei (falls verwendet) dazugeben. Langsam das lauwarme Wasser unter Rühren einrühren, bis ein glatter, flüssiger Teig entsteht. 15 Minuten ruhen lassen.
In einer großen, beschichteten Pfanne (idealerweise mit 30–40 cm Durchmesser) Olivenöl erhitzen. Eine Kelle Teig einfüllen und schnell kreisförmig verteilen, bis ein dünner Fladen entsteht. Bei mittlerer Hitze 2–3 Minuten von einer Seite backen, dann wenden und weitere 2 Minuten backen. Herausnehmen und warm halten.
In derselben Pfanne Pancetta bei mittlerer Hitze knusprig anbraten. Knoblauch und Rosmarin hinzufügen und 1–2 Minuten mitdünsten, bis aromatisch. Vom Herd nehmen.
Jeden Borlengo mit der Pancetta-Garlic-Mischung bestreichen, in Viertel falten und mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen. Sofort servieren.
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Borlengo di Guiglia 02 – Foto: Elena Tartaglione (CC BY-SA 4.0)
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