Koreanische Pajeon klassisch
Herzhafte koreanische Pfannkuchen mit Frühlingszwiebeln und Meeresfrüchten. Sie sind außen knusprig, innen weich und werden traditionell mit einem würzigen Soja-Dipp serviert.
@kochcode-team
Herzhafte japanische Teigtaschen aus einem einfachen Weizenteig, die traditionell mit einer würzigen Miso-Gemüse-Mischung gefüllt werden. Sie werden erst in der Pfanne knusprig gebraten und anschließend fertig gedämpft.
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Oyaki stammen ursprünglich aus der Präfektur Nagano in den japanischen Alpen. Da dort das raue Klima den Reisanbau erschwerte, entwickelten die Menschen diese sättigenden Teigtaschen aus Weizenmehl, die früher oft direkt in der heißen Asche von Feuerstellen gegart wurden.
Das Mehl mit einer Prise Salz in eine Schüssel geben und nach und nach das heiße Wasser hinzufügen.
Den Teig etwa 5 bis 10 Minuten kräftig kneten, bis er glatt und elastisch ist, dann in Klarsichtfolie gewickelt 30 Minuten ruhen lassen.
Für die Füllung die Auberginenwürfel in einer Pfanne mit etwas Pflanzenöl anbraten, bis sie weich sind.
Miso, Zucker, Sesamöl und fein gehackten Spinat hinzufügen. Kurz mitdünsten, bis der Spinat zusammengefallen und die überschüssige Flüssigkeit verdampft ist. Die Füllung vollständig abkühlen lassen.
Den ruhenden Teig in 8 gleich große Stücke teilen und jeweils auf einer bemehlten Fläche zu einem flachen Kreis (ca. 10 cm Durchmesser) ausrollen.
Einen gehäuften Esslöffel der Füllung in die Mitte jedes Kreises geben, den Teig über der Füllung zusammenführen und den Verschluss gut festdrücken.
Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Oyaki mit der Verschlussseite nach unten hineinlegen. Auf beiden Seiten ca. 2-3 Minuten goldbraun anbraten.
Etwa 50 ml Wasser in die Pfanne gießen, sofort den Deckel schließen und die Teigtaschen bei mittlerer Hitze ca. 8 Minuten dämpfen, bis das Wasser vollständig verdampft ist.
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Oyaki Being Cooked – Foto: Jusenkyoguide (CC BY-SA 3.0)
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