Umbrische Stringozzi alla Spoletina
Handgemachte, dicke Nudeln aus Umbrien, die an Schnürsenkel erinnern. Serviert werden sie klassisch mit einer pikanten Tomatensauce nach Art von Spoleto.
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Diese handgerollte Pasta aus der Emilia-Romagna besticht durch ihre rustikale Form und den festen Biss. Sie wird traditionell nur aus Mehl und Wasser hergestellt und passt perfekt zu kräftigen Fleischsaucen.
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Der Name Strozzapreti bedeutet wörtlich 'Priesterwürger' und stammt aus Norditalien. Legenden besagen, dass die antiklerikale Bevölkerung hoffte, die gierigen Priester würden an der Pasta ersticken, oder dass die Form an einen Würgegriff erinnert. Ursprünglich wurde der Teig oft ohne teure Eier zubereitet.
Das Mehl auf eine saubere Arbeitsfläche sieben und eine Mulde in die Mitte drücken.
Das lauwarme Wasser und eine Prise Salz in die Mulde geben.
Mit einer Gabel nach und nach das Mehl vom Rand in das Wasser einarbeiten, bis ein grober Teig entsteht.
Den Teig mit den Händen etwa 10 Minuten kräftig kneten, bis er glatt und elastisch ist.
Den Teig in Frischhaltefolie wickeln oder unter einer Schüssel bei Zimmertemperatur 30 Minuten ruhen lassen.
Den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche etwa 1 cm dick ausrollen und in ca. 1,5 cm breite Streifen schneiden.
Jeden Streifen zwischen den Handflächen rollen und dabei leicht verdrehen, dann in etwa 6-8 cm lange Stücke reißen oder schneiden.
Die fertigen Strozzapreti auf ein mit Hartweizengrieß bestreutes Brett oder Tuch legen, damit sie nicht kleben.
In einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen und die Nudeln darin 3-4 Minuten garen, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
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Strozzapretti2 – Foto: Popo le Chien (CC0)
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Strozzapreti by Stefano Bolognini – Foto: Stefano Bolognini (ATTRIBUTION)
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Strozzapreti Pasta – Foto: Liveon001 © Travis K. Witt (CC BY-SA 3.0)
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