Italienische Grissini Torinesi
Knusprige, dünn gezogene Brotsticks aus Piemont – perfekt als Vorspeise oder Snack. Traditionell für leichtere Verdauung entwickelt, sind sie heute ein beliebtes Begleitgebäck zu Wein und Käse.
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Knusprige, dünn gezogene Brotstangen aus Piemont – perfekt als Vorspeise oder Begleiter zu Wein. Traditionell für bessere Verdaulichkeit entwickelt, sind sie heute ein beliebter Snack mit knackiger Kruste und weichem Kern.
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Die Grissini Torinesi stammen aus dem piemontesischen Turin und wurden im 17. Jahrhundert angeblich vom Bäcker Antonio Brunero für den damaligen Herzog Victor Amadeus II. erfunden, der unter Verdauungsbeschwerden litt. Ihre knusprige, dünne Form sollte leicht verdaulich sein – heute sind sie ein beliebtes Aperitif-Beilage in ganz Italien und weltweit.
Vorbereitung: Alle Zutaten bereitstellen. Backblech mit Backpapier auslegen oder mit etwas Olivenöl bestreichen.
Hefe und Malzsirup in lauwarmem Wasser auflösen und 5 Minuten ruhen lassen, bis sich Schaum bildet.
Mehl und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Die Hefemischung und das Olivenöl hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten – entweder per Hand oder mit Küchenmaschine (ca. 8–10 Minuten).
Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck von ca. 35x10 cm ausrollen. Mit Maisgrieß bestreuen.
Den Teig in 1 cm breite Streifen schneiden, dann jedes Streifenstück mit den Händen vorsichtig zu einer dünnen Stange (ca. 20–25 cm) ausziehen.
Die Grissini auf das vorbereitete Backblech legen, mit etwas Olivenöl bestreichen und 10 Minuten ruhen lassen.
Den Ofen auf 230 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Grissini 20 Minuten backen, bis sie goldbraun und knusprig sind.
Heiß servieren oder abkühlen lassen – sie werden beim Abkühlen noch knuspriger.
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