Japanische Oktopusbällchen Takoyaki
Ein beliebter heißer Snack aus Osaka und fester Bestandteil japanischer Festivals. Die kugelförmigen Teigbällchen sind mit Oktopus gefüllt und werden mit pikanter Sauce garniert.
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Ein herzhafter japanischer Pfannkuchen aus der Kansai-Region, der wörtlich 'Gebratenes nach Belieben' bedeutet. Der Teig aus Kohl und Dashi wird auf dem Teppan gebraten und reichhaltig garniert.
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Okonomiyaki ist besonders in Osaka und der Kansai-Region beliebt und wird oft als 'Japanische Pizza' bezeichnet, obwohl es geschmacklich wenig Ähnlichkeit hat. Der Name setzt sich aus 'Okonomi' (Geschmack/Belieben) und 'Yaki' (gebraten) zusammen, was die Vielseitigkeit der Zutaten betont. Traditionell wird das Gericht am Tisch auf einem heißen Teppan zubereitet.
Das Mehl mit der Dashi-Brühe in einer großen Schüssel zu einem glatten Teig verrühren.
Den fein geschnittenen Weißkohl, die Frühlingszwiebelringe, den eingelegten Ingwer und die Eier zum Teig geben und alles gut vermischen.
Das Pflanzenöl in einer Pfanne oder auf einer heißen Platte (Teppan) erhitzen.
Die Kohl-Teig-Mischung in die Pfanne geben und zu runden Pfannkuchen formen (ca. 2 cm dick).
Die dünnen Schweinebauchscheiben oben auf den noch rohen Teig legen.
Nach etwa 3-5 Minuten, wenn die Unterseite goldbraun ist, das Okonomiyaki mit zwei Pfannenwendern vorsichtig wenden.
Weitere 4-5 Minuten braten, bis das Fleisch knusprig und der Pfannkuchen durchgegart ist.
Erneut wenden (Fleischseite nach oben) und mit Okonomiyaki-Sauce und Mayonnaise bestreichen.
Zum Schluss großzügig mit Bonitoflocken (Katsuobushi) und Nori-Flocken (Aonori) bestreuen und heiß servieren.
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広島風お好み焼き – Foto: Naocchi (CC BY-SA 3.0)
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Preparing okonomiyaki in Hiroshima – Foto: EllieBellie25 (CC BY-SA 4.0)
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Okonomiyaki 006 – Foto: Kyle McDonald (CC BY 2.0)
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Okonomiyaki 005 – Foto: Ryosuke Hosoi (CC BY 2.0)
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Okonomiyaki 002 – Foto: Koji Horaguchi (CC BY 2.0)
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Okonomiyaki 001 – Foto: ume-y (CC BY 2.0)
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Hiroshimayaki-henkutsuya – Foto: melvil (CC BY-SA 4.0)
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