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Akashi-yaki (Japanische Eier-Oktopus-Bällchen)
Dashi Oktopus Takoyaki Akashiyaki Eierbällchen 🥛 Laktosefrei 🌍 Japanische Küche 🍽️ Hauptgericht 🍽️ Snack 🍽️ Street Food

Akashi-yaki (Japanische Eier-Oktopus-Bällchen)

Zarte, luftige Eierbällchen mit einer Füllung aus Oktopus, die traditionell in einer aromatischen Dashi-Brühe serviert werden. Diese Spezialität aus Akashi ist der sanftere, eierreiche Vorläufer der bekannten Takoyaki.

💬 Diskussion 🧪 Nährwerte Kochen
👤 KochCode Team 📅 03.02.2026
public mode

Zutaten

Portionen
  • Mehl
    Mehl
    Type 405; Weizen
    60 g
  • Weizenstärke
    Weizenstärke
    alternativ Maisstärke
    60 g
  • Ei
    Ei
    große
    4 Stück
  • 🥄
    kalte Dashi-Brühe
    für den Teig
    400 ml
  • 1 Prise
  • 1 TL
  • 🥄
    Oktopus
    gekocht; in 1 cm große Stücke geschnitten
    150 g
  • 🥄
    warme Dashi-Brühe
    zum Dippen
    200 ml
  • 🥄
    Mirin
    1 EL
  • Helle Sojasauce
    Helle Sojasauce
    für die Dip-Brühe
    1 EL
  • 🥄
    fein gehackte Frühlingszwiebeln oder Mitsuba
    japanische Petersilie
    2 EL
  • Pflanzenöl
    Pflanzenöl
    zum Einfetten
Nährstoffdaten 9/12 Zutaten (75%)

2 automatisch vorgeschlagen, bitte bei Bedarf bestätigen oder korrigieren.

🧮 Errechnete Nährwerte pro Portion

29 kcal
2,0 Eiweiß
0,8 Fett
3,4 KH

⚠️ Basierend auf 75% verknüpften Zutaten

Vollständige Analyse

🧻 Verbrauchsmaterial

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Akashi-yaki, in ihrer Heimatstadt Akashi oft einfach 'Tamagoyaki' genannt, ist ein historisches Gericht aus der Edo-Zeit. Während die bekannteren Takoyaki mit einer würzigen, dicken Sauce bestrichen werden, ehrt Akashi-yaki den Eigengeschmack durch das Eintunken in eine klare, feine Dashi-Brühe. Diese Methode kühlt das heiße Gebäck leicht ab und verleiht ihm eine zusätzliche Umami-Note.

Arbeitszeit ca. 15 Min.
Kochzeit ca. 15 Min.
Gesamtzeit ca. 30 Min.
Schwierigkeit Normal

Zubereitung

Vorbereitung

  1. 1

    Oktopus vorbereiten

    Schneide den bereits gekochten Oktopus in etwa 1 cm große, mundgerechte Stücke.

  2. 2

    Dip-Brühe ansetzen

    Vermische die warme Dashi-Brühe mit Mirin und der hellen Sojasauce in kleinen Schälchen. Stelle sie für das Servieren beiseite.

Teigzubereitung

  1. 1

    Trockene Zutaten mischen

    Siebe das Mehl und die Weizenstärke in eine große Schüssel, um Klumpen zu vermeiden.

  2. 2

    Flüssigkeiten einarbeiten

    Gieße die kalte Dashi-Brühe langsam unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen hinzu. Schlage die Eier in einer separaten Schüssel auf, verquirle sie leicht und rühre sie zusammen mit Salz und Sojasauce unter den Teig.

    • 💡 Der Teig für Akashi-yaki ist deutlich dünnflüssiger als herkömmlicher Pfannkuchenteig – das sorgt für die spätere Leichtigkeit.

Backen der Bällchen

  1. 1

    Pfanne erhitzen

    Erhitze die Takoyaki-Pfanne auf mittlerer Stufe und fette die Vertiefungen großzügig mit Pflanzenöl ein.

  2. 2

    Befüllen

    Gieße den Teig in die Vertiefungen, bis diese fast randvoll sind. Lege in jedes Loch ein Stück Oktopus.

  3. 3

    Wenden

    Sobald die Ränder leicht fest werden, wende die Bällchen vorsichtig mit einem Holzspieß um 90 bis 180 Grad. Da der Teig sehr weich ist, erfordert dies etwas Fingerspitzengefühl.

    • 💡 Akashi-yaki müssen nicht perfekt rund sein; ihre weiche, instabile Form ist ein Qualitätsmerkmal.
  4. 4

    Fertigbacken

    Backe die Bällchen für weitere 3-5 Minuten, bis sie von außen zart goldbraun, aber im Kern noch cremig sind.

Servieren

  1. 1

    Anrichten

    Hebe die Bällchen vorsichtig aus der Pfanne und serviere sie auf einem (traditionell schrägen) Holzbrett. Garniere die Dip-Brühe mit frischen Frühlingszwiebeln oder Mitsuba.

📸 Cook Snaps 1

Cook Snap von kochcode-team

@kochcode-team

Tamagoyaki – Foto: No machine-readable author pro (CC BY 2.5)

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