Japanische Okonomiyaki Kansai-Art
Ein herzhafter japanischer Pfannkuchen aus der Kansai-Region, der wörtlich 'Gebratenes nach Belieben' bedeutet. Der Teig aus Kohl und Dashi wird auf dem Teppan gebraten und reichhaltig garniert.
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Ein beliebter heißer Snack aus Osaka und fester Bestandteil japanischer Festivals. Die kugelförmigen Teigbällchen sind mit Oktopus gefüllt und werden mit pikanter Sauce garniert.
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Takoyaki wurde 1935 von Tomekichi Endo in Osaka erfunden, inspiriert durch Akashiyaki. Ursprünglich als Radioyaki bekannt, entwickelte es sich schnell zu einem der beliebtesten Fest-Snacks Japans, der traditionell mit Zahnstochern gegessen wird.
Für den Teig Mehl, Eier, Sojasauce und kalte Dashi-Brühe in einer Schüssel glatt rühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind.
Die Takoyaki-Pfanne erhitzen und die Mulden großzügig mit Öl auspinseln.
Den Teig in die Mulden gießen, bis diese fast voll sind (etwas überlaufen ist okay).
In jede Mulde ein Stück Oktopus geben, dann mit Frühlingszwiebeln, Tenkasu und gehacktem Ingwer bestreuen.
Sobald der Boden fest wird (nach ca. 1-2 Minuten), den überstehenden Teig mit Spießen in die Mulden schieben und die Bällchen um 90 Grad drehen.
Weiter garen und immer wieder drehen, bis die Bällchen rundherum goldbraun und knusprig sind.
Die fertigen Takoyaki auf einen Teller geben.
Mit Takoyaki-Sauce und Mayonnaise bestreichen und mit Aonori und Bonitoflocken bestreuen.
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Takoyaki by yomi955 – Foto: heiwa4126 (CC BY 2.0)
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TakoyakiM0825 – Foto: No machine-readable author pro (PUBLIC DOMAIN)
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Ein beliebtes japanisches Soulfood, bei dem ein knuspriges Schweineschnitzel und halbgares Ei auf einer Schüssel Reis serviert werden. Das Gericht vereint herzhaften Geschmack mit einer leicht süßlichen Dashi-Brühe.
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