Hausgemachter Italienischer Lardo
Ein traditioneller, gereifter weißer Speck aus dem Schweinerücken, verfeinert mit Salz, Rosmarin und Gewürzen. Hauchdünn geschnitten zerschmilzt er förmlich auf der Zunge.
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Das traditionelle Schweizer Trockenfleisch aus der Region Graubünden ist ein würzig-salziger Genuss, der durch langsame Lufttrocknung seine charakteristische Konsistenz und Intensität erhält. Perfekt als Vorspeise oder zu Käseplatten.
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Bündnerfleisch stammt aus dem schweizerischen Kanton Graubünden und wurde traditionell als haltbares Fleisch für Bergbauern und Wanderer hergestellt. Es wird nicht geräuchert, sondern ausschließlich durch Salzen und Lufttrocknung konserviert – ein Verfahren, das bereits im 16. Jahrhundert dokumentiert ist. Heute ist es ein begehrter Delikatessenartikel, der oft zu Käseplatten oder Brot serviert wird.
Vorbereitung: Das Rindfleisch gründlich trocken tupfen, alle Fett- und Sehnenteile entfernen. In ein großes Stück schneiden, etwa 5–7 cm dick, für gleichmäßige Trocknung.
Alle Gewürze (Salz, Zucker, Pfeffer, Wacholder, Nelken, Muskatnuss, Knoblauch) in einer Schüssel vermischen. Das Fleisch damit rundherum gründlich einreiben.
Das gewürzte Fleisch in einen luftdichten Behälter legen, mit einem schweren Gewicht beschweren und 3–5 Wochen bei 0–4 °C lagern. Alle 2–3 Tage wenden, damit die Gewürze gleichmäßig einziehen.
Nach der Kaltlagerung das Fleisch herausnehmen, mit Küchenpapier abtupfen und an einem luftigen, kühlen Ort (9–14 °C) aufhängen. Alle 2–3 Tage vorsichtig pressen, um überschüssige Feuchtigkeit zu entfernen.
Nach 4–6 Wochen Trocknung ist das Bündnerfleisch fertig – es sollte fest, aber nicht hart sein und etwa die Hälfte seines ursprünglichen Gewichts verloren haben. In dünne Scheiben schneiden und servieren.
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Buendnerfleisch – Foto: FotoosVanRobin from Netherland (CC BY-SA 2.0)
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