Ungarische Bejgli Mohn- und Nussrolle
Ein traditionelles ungarisches Festtagsgebäck aus feinem Mürbe-Hefeteig. Die charakteristischen Rollen werden klassisch mit einer reichhaltigen Mohn- oder Walnussmasse gefüllt.
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Ein traditionelles, gehaltvolles Aachener Osterbrot. Der schwere Hefeteig wird mit viel Butter, Nüssen, Orangeat, Zitronat und Rosinen verfeinert und bekommt durch eingekneteten Würfelzucker eine besondere Süße und Textur.
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Der Poschweck (von Paschen für Ostern) wird seit 1547 in Aachener Bäckerordnungen erwähnt. Ursprünglich waren Bäcker verpflichtet, dieses gehaltvolle Brot ihren Kunden zu Ostern zu schenken, was später zu Streiks und behördlichem Zwang führte.
Vorbereitung: Rosinen waschen und abtropfen lassen. Orangeat, Zitronat und Haselnüsse bereitstellen. Kandis oder Würfelzucker grob zerkleinern.
Für den Vorteig das Mehl in eine Rührschüssel sieben und eine Mulde drücken. Hefe hineinbröckeln, mit etwas lauwarmer Milch und einer Prise Zucker verrühren. Abgedeckt 15 Minuten gehen lassen.
Restliche Milch, Zucker, weiche Butter, Ei und Salz zum Vorteig geben. Alles zu einem geschmeidigen Hefeteig verkneten, bis er sich vom Schüsselrand löst. Abgedeckt an einem warmen Ort ca. 45-60 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Den Teig nochmals kurz durchkneten. Nun Rosinen, Orangeat, Zitronat und Nüsse unterkneten. Ganz zum Schluss die Zuckerstücke kurz unterarbeiten (sie sollen sich nicht auflösen).
Aus dem Teig einen länglichen Laib formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Abgedeckt nochmals 20-30 Minuten gehen lassen.
Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Das Eigelb mit einem Esslöffel Milch verquirlen und den Laib damit bestreichen. Der Länge nach mit einem scharfen Messer einschneiden.
Im vorgeheizten Ofen ca. 45-50 Minuten goldbraun backen. Stäbchenprobe machen.
Auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
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Poschweck (angeschnitten) – Foto: Amel (CC BY-SA 3.0)
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Poschweck – Foto: Amel (CC BY-SA 3.0)
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