Cacasse à cul nu Klassisch
Ein traditioneller Kartoffel-Schmortopf aus den französischen Ardennen. Ursprünglich ein Arme-Leute-Essen, wird dieses herzhafte Gericht heute oft mit Räucherspeck und Wurst verfeinert.
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Eine rustikale Kohlsuppe aus dem französischen Limousin mit Speck und Wurzelgemüse. Das Highlight ist der traditionelle 'Chabrot': Ein Schluck Rotwein wird in den letzten Suppenrest gemischt und direkt aus dem Teller getrunken.
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Faire chabrot ist ein alter okzitanischer Brauch, bei dem Rotwein in den letzten Rest der Suppe gegeben wird, um die Reste zu verdünnen und direkt aus der Schale zu trinken. Traditionell wird dies bei Suppen wie Bréjaude oder Garbure praktiziert und gilt als Zeichen der Gastfreundschaft und Lebensfreude im ländlichen Südfrankreich. Der Begriff leitet sich vermutlich vom lateinischen 'capreolus' ab, was 'wie eine Ziege trinken' bedeutet.
Vorbereitung: Den Wirsing waschen, vierteln, den Strunk entfernen und in grobe Streifen schneiden. Kartoffeln und Steckrüben schälen und würfeln. Zwiebeln und Knoblauch fein hacken. Den Speck in Würfel schneiden (falls nicht gewürfelt).
Den Speck in einem großen Suppentopf bei mittlerer Hitze auslassen, bis er leicht knusprig ist.
Die gehackten Zwiebeln und den Knoblauch hinzufügen und glasig dünsten.
Die Kartoffel- und Steckrübenwürfel sowie den Wirsing in den Topf geben und kurz mitdünsten.
Mit der Brühe (oder Wasser) aufgießen, salzen und pfeffern. Alles aufkochen lassen.
Die Hitze reduzieren und die Suppe abgedeckt für ca. 45-60 Minuten sanft köcheln lassen, bis das Gemüse sehr weich ist und die Aromen sich verbunden haben.
Die Suppe heiß in tiefen Tellern servieren.
Für den 'Chabrot': Die Suppe essen, bis nur noch ein kleiner Rest Brühe im Teller verbleibt. Dann einen guten Schuss Rotwein direkt in den Teller geben, mit der Suppe vermischen und traditionell die Schale an die Lippen setzen und in großen Schlucken austrinken.
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Chabrot 1 – Foto: Véronique PAGNIER (CC BY-SA 3.0)
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