Guyanesischer Pepperpot Klassisch
Ein reichhaltiger, dunkler Eintopf, der als Nationalgericht Guyanas gilt. Durch Cassareep und Gewürze erhält das Fleisch einen unverwechselbaren, tiefen Geschmack.
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Ein traditionelles, fermentiertes Maisbier aus den Anden, das aus spezieller Jora-Maissorte hergestellt wird. Das Getränk besticht durch seinen leicht säuerlichen, cider-ähnlichen Geschmack und seine blassgelbe Farbe.
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Chicha de Jora war das heilige Getränk der Inka-Aristokratie und wurde oft bei religiösen Zeremonien verwendet, indem etwas davon als Opfergabe auf den Boden geschüttet wurde ('pachamama'). Traditionell wurde die Gärung durch das Kauen des Maises eingeleitet, da Speichel-Enzyme die Stärke aufspalten, doch heute wird hygienischer gemälzter Mais verwendet.
Vorbereitung: Den Jora-Mais falls nötig grob schroten, falls er am Stück ist.
Das Wasser in einem großen Kochtopf zum Kochen bringen.
Den geschroteten Mais sowie optional Zimt und Nelken in das kochende Wasser geben.
Unter gelegentlichem Rühren bei niedriger Hitze etwa 2 bis 3 Stunden sanft köcheln lassen, bis die Flüssigkeit Geschmack angenommen hat und etwas reduziert ist.
Den Topf vom Herd nehmen und die Flüssigkeit durch ein mit einem Küchentuch ausgelegtes Sieb in einen sauberen Gärbehälter oder großen Tonkrug abseihen. Den Treber ausdrücken und entsorgen.
Den Rohrzucker (Chancaca) in die noch warme Flüssigkeit einrühren, bis er sich vollständig aufgelöst hat.
Das Getränk auf Zimmertemperatur abkühlen lassen und das Gefäß mit einem Tuch abdecken, damit Luft zirkulieren kann, aber keine Insekten hineingelangen.
An einem warmen, dunklen Ort für etwa 3 bis 5 Tage fermentieren lassen, bis sich Schaum bildet und der gewünschte säuerliche Geschmack erreicht ist. Gut gekühlt servieren.
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Chicha de Jora – Foto: Ando228 (CC BY 3.0)
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Chicha de jora en vaso – Foto: Dtarazona (PUBLIC DOMAIN)
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Ein reichhaltiger, dunkler Eintopf, der als Nationalgericht Guyanas gilt. Durch Cassareep und Gewürze erhält das Fleisch einen unverwechselbaren, tiefen Geschmack.
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