Holsteiner Sauerfleisch klassisch
Zartes Schweinefleisch in würzigem Aspik, eine Spezialität aus dem hohen Norden. Traditionell serviert mit Bratkartoffeln und Remoulade.
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Zarte Heringsfilets, die in einem würzigen Sud aus Essig, Zwiebeln und Senfkörnern reifen. Ein norddeutscher Klassiker, der besonders gut zu Bratkartoffeln oder als Fischbrötchen schmeckt.
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Der Bismarckhering verdankt seinen Namen dem Reichskanzler Otto von Bismarck, der diesen sauer eingelegten Hering angeblich sehr schätzte. Die Methode des Einlegens in Essig machte den Fisch im 19. Jahrhundert haltbar und ermöglichte dank des wachsenden Eisenbahnnetzes den Transport von der Küste ins Binnenland.
Vorbereitung: Die Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden. Die frischen Heringsfilets gründlich unter kaltem Wasser abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen.
Für den Sud das Wasser mit dem Weißweinessig, Zucker, Salz, Pfefferkörnern, Senfkörnern, Wacholderbeeren, Piment und Lorbeerblättern in einen Topf geben.
Den Sud aufkochen lassen und rühren, bis sich Zucker und Salz vollständig aufgelöst haben.
Die Zwiebelringe in den kochenden Sud geben und etwa 1 Minute blanchieren. Den Topf vom Herd nehmen und den Sud vollständig auskühlen lassen.
Die vorbereiteten Heringsfilets in eine saubere Auflaufform oder ein großes Einmachglas schichten.
Den kalten Sud mitsamt den Zwiebeln und Gewürzen über die Fische gießen. Darauf achten, dass alle Filets vollständig von der Flüssigkeit bedeckt sind.
Das Gefäß abdecken oder verschließen und für mindestens 2 bis 3 Tage im Kühlschrank ziehen lassen, damit der Fisch 'gart' (denaturiert) und den Geschmack annimmt.
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GT Hering-Spiegelei.Bratkartoffeln 2 – Foto: GeoTrinity (CC BY-SA 3.0)
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GT Bismarckheringfischbrötchen 1 – Foto: GeoTrinity (CC BY-SA 3.0)
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Zartes Schweinefleisch in würzigem Aspik, eine Spezialität aus dem hohen Norden. Traditionell serviert mit Bratkartoffeln und Remoulade.
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Ein deftiger Rinderbraten, der mehrere Tage in einer würzigen Essigbeize mariniert wird. Die charakteristische dunkle, sämige Sauce entsteht durch die Zugabe von Sächsischem Soßenkuchen.
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Traditionell gebratene und sauer eingelegte grüne Heringe nach norddeutscher Art. Durch die Marinade werden die feinen Gräten weich und das Fleisch herrlich zart.
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Eine herzhafte Spezialität der fränkischen Küche, bei der rohe Bratwürste in einem würzigen Essigsud mit reichlich Zwiebeln garziehen. Durch die Säure verfärben sich die Würste leicht bläulich, was dem Gericht seinen Namen gibt.
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Zart gegartes Schweinekotelett, das in einer würzigen, süß-sauren Aspikschicht mit feinem Gemüse und Ei eingelegt wird. Dieser Klassiker der deutschen kalten Küche schmeckt hervorragend zu Bratkartoffeln und Remoulade.
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