Berliner Aal grün klassisch
Ein traditionelles Berliner Fischgericht aus gekochtem Aal in einer hellen Kräutersauce, der sogenannten Spreewaldsauce. Serviert mit Salzkartoffeln und Gurkensalat.
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Eine reichhaltige, goldbraune Sauce mit buttriger Note und seidiger Konsistenz. Perfekt als Topping für Eiscreme, Pfannkuchen oder Desserts.
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Karamell entsteht durch das langsame Erhitzen von Zucker auf etwa 170 °C, ein Prozess, bei dem sich die Moleküle zersetzen und neu verbinden, um den charakteristischen Geschmack und die Farbe zu erzeugen. Der Begriff leitet sich vom französischen Wort 'caramel' ab, das seine Wurzeln im spätlateinischen 'calamellus' hat. Diese vielseitige Süßigkeit bildet die Basis für Klassiker wie Crème Brûlée oder wird pur als Bonbon genossen.
Vorbereitung: Die Sahne leicht erwärmen und die Butter in kleine Würfel schneiden.
Den Zucker und das Wasser in einen hohen Topf geben und bei mittlerer Hitze erwärmen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Dabei nicht umrühren, sondern den Topf nur sanft schwenken.
Die Hitze erhöhen und den Zuckersirup kochen lassen, bis er eine tiefe bernsteinfarbene Farbe annimmt. Dies erfordert ständige Beobachtung, da das Karamell schnell verbrennen kann.
Den Topf vom Herd nehmen und vorsichtig die warme Sahne unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen hinzufügen. Vorsicht: Die Masse wird stark aufschäumen und heißer Dampf entsteht.
Die Butterwürfel und das Salz (falls gewünscht) hinzufügen und weiterrühren, bis eine glatte, homogene Sauce entstanden ist.
Die Karamellsauce in ein hitzebeständiges Glas füllen und vor dem Servieren auf Zimmertemperatur abkühlen lassen, damit sie etwas andickt.
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Omar-kaare ja klontti web – Foto: Iivo Raitahila (PUBLIC DOMAIN)
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Caramel-2 – Foto: No machine-readable author provided. Rainer Zenz assumed (based on copyright claims). (CC BY-SA 3.0)
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Ein traditioneller Schweizer Blechkuchen mit mürbem Boden, frischen Äpfeln und einem cremigen Sahneguss. Dieser beliebte Klassiker schmeckt sowohl warm als auch kalt hervorragend.
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