Berliner Hoppelpoppel klassisch
Ein deftiger Klassiker der Berliner Küche aus Bratkartoffeln, Speck, Bratenresten und Eiern. Ideal als herzhaftes Mittagessen oder zur Resteverwertung.
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Goldbraun und knusprig gebratene Kartoffelscheiben, verfeinert mit herzhaftem Speck und Zwiebeln. Dieser Klassiker der deutschen Hausmannskost schmeckt perfekt als Sättigungsbeilage oder eigenständiges Gericht.
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Bratkartoffeln sind ein fester Bestandteil der deutschen Küche und wurden bereits 1845 von der berühmten Kochbuchautorin Henriette Davidis beschrieben. Ursprünglich eine ideale Methode zur Resteverwertung gekochter Kartoffeln, gelten sie heute, besonders in der Variante mit Speck und Zwiebeln, als Inbegriff deftiger Hausmannskost.
Vorbereitung: Die Kartoffeln waschen und in einem Topf mit Wasser ca. 20 Minuten kochen (idealerweise am Vortag). Abgießen, pellen und vollständig auskühlen lassen. Die kalten Kartoffeln in gleichmäßige, nicht zu dünne Scheiben schneiden. Zwiebeln schälen und fein würfeln. Petersilie waschen und hacken.
Den Speck in einer großen Pfanne ohne zusätzliches Fett knusprig auslassen. Herausnehmen und beiseitestellen.
Das Butterschmalz in derselben Pfanne erhitzen. Die Kartoffelscheiben hineingeben. Wichtig: Die Pfanne nicht überladen, die Kartoffeln sollten möglichst nebeneinander liegen (ggf. in zwei Portionen braten).
Die Kartoffeln bei mittlerer bis hoher Hitze einige Minuten braten lassen, ohne sie zu wenden, bis die Unterseite goldbraun ist. Dann vorsichtig wenden und von der anderen Seite bräunen.
Kurz vor Ende der Garzeit die Zwiebelwürfel hinzufügen und mitbraten, bis sie glasig sind (sie dürfen nicht verbrennen).
Den knusprigen Speck wieder in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.
Die Bratkartoffeln mit der gehackten Petersilie bestreuen und sofort heiß servieren.
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Pommes de terre primeur de Bretagne rissolées – Foto: Jean-Pol GRANDMONT (CC BY 4.0)
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