Badushah (Balushahi)
Ein traditionelles indisches Dessert, das an glasierte Donuts erinnert. Außen herrlich knusprig und innen blättrig-weich, getränkt in einem aromatischen Kardamom-Zuckersirup.
Khaja ist ein traditionelles indisches Festtagsgebäck, das besonders in Odisha und Bihar beliebt ist. Diese knusprigen, vielschichtigen Teigstücke werden frittiert und anschließend in einem aromatischen Kardamom-Zuckersirup getränkt. Das Ergebnis ist eine unwiderstehliche Mischung aus krossem Biss und saftiger Süße.
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Khaja gilt als eine der Lieblingsspeisen von Lord Jagannath, einer Inkarnation von Vishnu, und wird im berühmten Tempel von Puri in Indien täglich als 'Mahaprasad' (heilige Opferspeise) angeboten. Die Legende besagt, dass das Rezept direkt von der Göttin Lakshmi stammt. Auch im Bundesstaat Bihar hat das Gebäck eine jahrhundertealte Tradition und ist dort als 'Silao Khaja' sogar geografisch geschützt.
Mehl vermengen
Gib das Mehl und eine Prise Salz in eine große Schüssel. Füge 4 Esslöffel des geschmolzenen Ghees hinzu.
Kneten
Gieße nach und nach das kalte Wasser hinzu und verknete alles zu einem festen, glatten Teig. Decke den Teig mit einem feuchten Tuch ab und lasse ihn 15 bis 20 Minuten ruhen.
Klebe-Paste herstellen
Verrühre in einer kleinen Schale die restlichen 2 Esslöffel Ghee mit 2 Esslöffeln Mehl zu einer glatten Paste (Sata). Diese Paste sorgt später dafür, dass sich die Schichten beim Frittieren trennen.
Ausrollen und Bestreichen
Teile den Teig in zwei Portionen. Rolle eine Portion zu einem sehr dünnen, großen Rechteck aus. Bestreiche die gesamte Oberfläche dünn mit der vorbereiteten Ghee-Mehl-Paste.
Aufrollen
Rolle den Teig von der langen Seite her straff zu einer festen Rolle (wie eine Roulade) auf. Achte darauf, dass keine Luft eingeschlossen wird.
Schneiden
Schneide die Rolle in ca. 2,5 cm breite Stücke. Drücke jedes Stück mit dem Finger oder dem Nudelholz leicht flach, sodass die Schnittkanten (und damit die Schichten) an den Seiten sichtbar bleiben.
Sirup kochen
Bringe Zucker und Wasser in einem Topf zum Kochen. Füge den Kardamom hinzu und lasse den Sirup köcheln, bis er eine 'Einfaden-Konsistenz' erreicht (klebrig zwischen den Fingern). Rühre den Zitronensaft unter und halte den Sirup warm.
Ausbacken
Erhitze das Öl in einer tiefen Pfanne auf niedrige bis mittlere Temperatur. Gib die Teigstücke hinein. Frittiere sie langsam und geduldig, bis sie goldbraun sind und sich die Schichten auffächern.
Tränken
Nimm die Khajas aus dem Öl, lass sie kurz abtropfen und tauche sie dann direkt in den warmen Zuckersirup. Lass sie 1-2 Minuten ziehen, damit sie den Sirup aufsaugen, und lege sie dann zum Trocknen auf ein Gitter.
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Wikipedia-Bild - Baleswari_khaja_pheni_Oriya_cuisine.jpg - Foto: Subhashish Panigrahi - CC BY-SA 3.0
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Importbild - Khaja.jpg - Foto: Gaurav Dhwaj Khadka - CC BY-SA 4.0
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Importbild - Khaja_sweet.jpg - Foto: Towhidul Amin - GFDL
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Ein traditionelles indisches Dessert, das an glasierte Donuts erinnert. Außen herrlich knusprig und innen blättrig-weich, getränkt in einem aromatischen Kardamom-Zuckersirup.
Ein traditionelles bengalisches Dessert aus Bardhaman. Es erinnert optisch an weißen Reis oder feine Fadennudeln, besteht aber aus frischem Hüttenkäse (Chhana) und Reismehl. Serviert wird die in Zuckersirup getränkte Süßspeise klassischerweise mit winzigen, frittierten Milchteig-Bällchen (Nikhuti), die wie kleine Gulab Jamun aussehen.
Ein kunstvolles, traditionelles Gebäck aus der iranischen Provinz Gilan, das besonders im Ramadan beliebt ist. Zarte, netzartige Reismehl-Pfannkuchen werden mit einer aromatischen Walnuss-Gewürz-Mischung gefüllt, goldbraun frittiert und anschließend in einem duftenden Safran-Rosenwasser-Sirup getränkt. Perfekt zum heißen Tee.
Ein klassisches orientalisches Dessert, das besonders im Ramadan beliebt ist. Diese kleinen, fluffigen Hefepfannkuchen werden nur einseitig gebacken, mit einer aromatischen Nussmischung gefüllt, zu Halbmonden verschlossen und anschließend goldbraun frittiert. Der krönende Abschluss ist ein Bad in duftendem Blütensirup.
Ein ikonisches arabisches Dessert, das besonders während des Ramadans serviert wird. Diese kleinen, einseitig gebackenen Hefepfannkuchen werden traditionell mit einer süßen Nuss-Zimt-Mischung oder Creme gefüllt, frittiert und anschließend in aromatischem Sirup getränkt. Außen herrlich knusprig, innen saftig und süß.
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