Südindische Appam Pfannkuchen
Traditionelle fermentierte Reispfannkuchen aus der südindischen und srilankischen Küche. Sie bestechen durch eine weiche, fluffige Mitte und einen hauchdünnen, knusprigen Rand.
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Eine cremige, süße und wärmende Dessertsuppe aus gerösteten Schwarzsamen und Reis, typisch für die kantonesische Küche. Perfekt als Nachspeise oder bei kalten Tagen – mit optionalen Tangyuan für extra Charme.
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Schwarzsamensuppe, auch 'Sesame Tong Sui' genannt, ist ein traditionelles chinesisches Dessert, besonders beliebt in der kantonesischen Küche. Sie wird oft als wärmendes Heilmittel empfohlen – laut traditioneller chinesischer Medizin stärkt sie das Blut, fördert die Verdauung und nährt das Haar. In Festzeiten wie dem Winterfest oder Neujahr wird sie gerne mit Tangyuan serviert, kleinen süßen Teigbällchen, die Glück symbolisieren.
Vorbereitung: Schwarzsamen in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze unter Rühren 3–5 Minuten rösten, bis sie duften. Abkühlen lassen. Reis gründlich waschen.
Schwarzsamen und Reis in einen Mixer oder mit einem Pürierstab mit 200 ml Wasser zu einer glatten Paste verarbeiten.
Die Paste in einen Kochtopf geben, restliches Wasser hinzugießen und bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren aufkochen.
Hitze reduzieren und 20–25 Minuten köcheln lassen, bis die Suppe cremig und dicklich ist. Gelegentlich umrühren, um Anbrennen zu vermeiden.
Zucker einrühren und nach Geschmack dosieren. Optional Tangyuan in der letzten Minute hinzufügen und 2–3 Minuten köcheln lassen, bis sie aufsteigen.
Heiß servieren – je nach Wunsch etwas dicker oder flüssiger durch Zugabe von heißem Wasser anpassen.
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BlacksesameSoup – Foto: Gnuf from (optional) (CC BY-SA 2.0)
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