Steirische Osterpinze klassisch
Ein traditionelles südösterreichisches Hefegebäck, das besonders zu Ostern serviert wird. Die Pinze besticht durch ihre fluffige Krume, das feine Anisaroma und die typische dreigeteilte Form.
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Die Basler Fastenwähe ist ein traditionelles Brezelgebäck aus leichtem Hefeteig, das typischerweise mit Kümmel bestreut wird. Durch vier Schnitte und das Auseinanderziehen entsteht die charakteristische Form mit einem Kreuz in der Mitte.
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Die Fastenwähe ist ein historisches Gebäck aus Basel, dessen Ursprünge bis in die Zeit vor der Reformation zurückreichen. Sie wird traditionell während der Basler Fastenzeit von Mitte Januar bis Ostern gegessen und symbolisiert durch ihre Form das christliche Kreuz.
Mehl in eine große Schüssel geben und eine Mulde in die Mitte drücken.
Die Hefe mit dem Zucker in etwas lauwarmer Milch auflösen und in die Mulde gießen.
Restliche Milch, weiche Butter und Salz zum Mehl geben und alles zu einem geschmeidigen, glatten Hefeteig verkneten.
Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 60 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Den Teig in 8 gleich große Stücke teilen und zu ovalen Fladen formen (ca. 10-12 cm lang).
Mit einem scharfen Messer vier parallele Längsschnitte in die Fladen machen, dabei den Rand nicht durchschneiden.
Die Teigstücke vorsichtig auseinanderziehen, sodass sich die Schlitze öffnen und ein Gittermuster entsteht.
Die Fastenwähen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und nochmals 15-20 Minuten ruhen lassen.
Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Wähen mit dem verquirlten Eigelb bestreichen und großzügig mit dem ganzen Kümmel bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen ca. 15-20 Minuten goldbraun backen und auf einem Gitter auskühlen lassen.
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Basler Faschtewaije - 5889 – Foto: Amada44 (CC BY-SA 4.0)
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