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Baked Alaska – Eis-Dessert mit gebrannter Baiserhaube

Ein spektakuläres Dessert aus kaltem Eis, weichem Biskuit und knusprig gebranntem Baiser – perfekt für besondere Anlässe. Die Kombination aus Hitze und Kälte sorgt für ein visuell beeindruckendes und geschmacklich ausgewogenes Erlebnis.

💬 Diskussion 🧪 Nährwerte Kochen
👤 KochCode Team 📅 30.01.2026
public mode

Zutaten

Portionen
  • 🥄
    Eiscreme
    Vanille oder nach Belieben
    500 g
  • Biskuitboden
    Biskuitboden
    Fertig oder selbstgebacken, ca. 20 cm Durchmesser
    1 Stück
  • Eiweiß
    Eiweiß
    vom Huhn, frisch
    4 Stück
  • Zucker
    Zucker
    fein, für das Baiser
    150 g
  • Zitronensaft
    Zitronensaft
    frisch gepresst, für das Baiser
    1 TL
  • Vanilleextrakt
    Vanilleextrakt
    optional, für Aroma
    1 TL
  • Puderzucker
    Puderzucker
    zum Bestäuben, nach Bedarf
    etwas
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Vollständige Analyse

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Das Baked Alaska entstand im 19. Jahrhundert und wurde 1876 im New Yorker Restaurant Delmonico’s als 'Alaska Florida' vorgestellt – ein Name, der die Extreme von Kälte und Hitze symbolisiert. Obwohl es oft als amerikanisches Dessert gilt, hat es auch europäische Wurzeln: In Frankreich heißt es 'Omelette norvégienne', da der Küchenchef glaubte, die Wärmeisolierung durch Eiweiß sei eine norwegische Erfindung – tatsächlich stammte die Idee aus Bayern.

Arbeitszeit ca. 30 Min.
Kochzeit ca. 5 Min.
Gesamtzeit ca. 35 Min.
Schwierigkeit Pfiffig

Zubereitung

  1. 1

    Vorbereitung: Den Biskuitboden auf einen flachen Teller oder eine Auflaufform legen. Die Eiscreme in einer Kugel oder flach darauf verteilen und für mindestens 2 Stunden im Tiefkühlfach fest werden lassen.

  2. 2

    Für das Baiser: Eiweiß mit Zitronensaft und Vanilleextrakt in einer sauberen, fettfreien Rührschüssel mit dem Mixer steif schlagen. Nach und nach den Zucker einrieseln lassen, bis ein glänzendes, festes Baiser entsteht.

  3. 3

    Das Baiser mit einem Löffel oder Spritzbeutel großzügig über die Eiscreme verteilen, sodass keine Stellen mehr sichtbar sind. Die Oberfläche mit einem Spatel oder Löffel wellig gestalten, um eine knusprige Kruste zu erzielen.

  4. 4

    Das Dessert sofort in den vorgeheizten Backofen bei 250 °C (Ober-/Unterhitze) für 3–5 Minuten geben, bis das Baiser goldbraun ist – oder mit einem Küchenbrenner vorsichtig bräunen.

  5. 5

    Sofort servieren – am besten mit einem Hauch Puderzucker bestäubt und bei Bedarf mit einem kleinen Flambé-Effekt verfeinern.

📸 Cook Snaps 5

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Flame on the iceberg – Foto: Unbekannt (CC BY-SA 2.5)

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Baked Alaska (5097717743) – Foto: Kimberly Vardeman from Lubbock (CC BY 2.0)

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Baked Alaska at Downtown Grille in NC – Foto: Bigmacthealmanac (CC BY-SA 4.0)

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Baked Alaska at the Oceannaire in San Diego, California (8726079933) – Foto: vxla from Chicago, US (CC BY 2.0)

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Baked Alaska – Foto: Zheng Zhou (CC BY-SA 4.0)

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