Wiener Apfelstrudel klassisch (4)
Der Inbegriff der österreichischen Mehlspeisenküche. Hauchdünn ausgezogener Strudelteig umhüllt eine saftige Füllung aus säuerlichen Äpfeln, gerösteten Bröseln und Rosinen.
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Das traditionelle äthiopische Fladenbrot aus fermentiertem Teffmehl ist Grundnahrungsmittel und Essbesteck zugleich. Es besticht durch seine schwammige Textur und den charakteristischen, leicht säuerlichen Geschmack.
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Teff ist das wichtigste Getreide Äthiopiens und Eritreas, dessen Name sich vermutlich vom amharischen Wort für 'verloren' ableitet, da die Körner so winzig sind. Das daraus hergestellte Injera dient traditionell als essbare Unterlage für Wots (Eintöpfe) und ersetzt das Besteck.
Das Teffmehl in eine große Rührschüssel geben und nach und nach mit dem lauwarmen Wasser vermischen, bis ein glatter, pfannkuchenartiger Teig entsteht.
Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und bei Zimmertemperatur für 2 bis 3 Tage stehen lassen, bis der Teig Blasen wirft und säuerlich riecht (Fermentation).
Nach der Ruhezeit das Salz unterrühren. Sollte sich Wasser abgesetzt haben, dieses nicht abgießen, sondern unterrühren (oder bei Bedarf etwas frisches Wasser zufügen, falls zu dick).
Eine große beschichtete Pfanne oder Crepes-Pfanne erhitzen und hauchdünn mit Öl auspinseln.
Eine Schöpfkelle Teig spiralförmig von außen nach innen in die Pfanne gießen, sodass der Boden bedeckt ist.
Sobald sich an der Oberfläche viele kleine Löcher ('Augen') bilden, die Pfanne mit einem Deckel verschließen.
Das Injera etwa 2-3 Minuten dämpfen, bis die Oberfläche trocken ist (nicht wenden!).
Das fertige Fladenbrot vorsichtig aus der Pfanne heben und auf einem Tuch abkühlen lassen. Vorgang wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist.
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Teff pluim Eragrostis tef – Foto: No machine-readable author pro (CC BY-SA 3.0)
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Teff aartjes Eragrostis tef – Foto: No machine-readable author pro (CC BY-SA 3.0)
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Mashella ena Teff – Foto: Maheder (CC BY-SA 4.0)
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