Spalla cotta di San Secondo klassisch
Ein traditionsreicher gekochter Vorderschinken aus der italienischen Provinz Parma. Die Schweineschulter wird aromatisch gewürzt, in einem Wein-Sud langsam gegart und klassisch warm serviert.
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Ein wärmendes, süßes Maisgetränk aus den Anden, das besonders in Peru als Dessert oder zum Frühstück beliebt ist. Die aromatische Kombination aus gekochtem Mote-Mais, frischen Früchten wie Quitte und Ananas sowie exotischen Gewürzen macht diesen Drink einzigartig.
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Champús ist ein traditionelles Getränk der Andenregion, das seine Wurzeln in der Kolonialzeit hat und besonders in Peru, Ecuador und Kolumbien verbreitet ist. In Lima gehört die 'Champusera', die das Getränk auf der Straße verkauft, zum historischen Stadtbild. Während es in Kolumbien oft kalt getrunken wird, serviert man den peruanischen Champús typischerweise warm, besonders in den kühleren Wintermonaten.
Vorbereitung: Den Mote-Mais über Nacht in reichlich Wasser einweichen. Die Quitte, die Ananas und die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Die Orangenschale in groben Stücken abschälen.
Den eingeweichten Mais abgießen, in einen großen Topf geben und mit den 2 Litern frischem Wasser bedecken. Zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze kochen, bis der Mais weich ist (ca. 60-90 Minuten).
Während der Mais kocht, in einem separaten Topf die Quittenwürfel mit etwas Wasser, der Hälfte des Zuckers, einer Zimtstange und den Nelken weich dünsten.
Sobald der Mais weich ist, die vorbereiteten Quitten (inklusive Flüssigkeit), die Ananaswürfel, die Apfelwürfel, die Orangenschale und den restlichen Zucker zum Mais geben.
Alles zusammen unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen, bis die Früchte weich sind und die Flüssigkeit leicht eingedickt ist (ca. 20-30 Minuten). Bei Bedarf etwas mehr Wasser hinzufügen, die Konsistenz sollte dickflüssig sein.
Die Gewürze (Zimtstangen, Nelken, Orangenschale) vor dem Servieren entfernen.
Den Champús traditionell warm in Schalen oder Bechern servieren, gerne mit etwas Zimtpulver bestreut.
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Champús – Foto: J. Prince Serna (CC BY-SA 3.0)
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Ein traditionsreicher gekochter Vorderschinken aus der italienischen Provinz Parma. Die Schweineschulter wird aromatisch gewürzt, in einem Wein-Sud langsam gegart und klassisch warm serviert.
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Ein berühmter Streetfood-Klassiker aus der Provinz Shaanxi. Zart geschmortes, würziges Schweinefleisch wird gehackt und in einem frisch gebackenen, knusprigen Fladenbrot serviert.
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Ein erfrischendes, traditionell fermentiertes Getränk aus Mexiko. Es wird aus Ananasschalen, Gewürzen und braunem Zucker hergestellt und eiskalt serviert.
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Zarte Lammrippen aus der traditionellen Wazwan-Festmahlzeit Kaschmirs. Das Fleisch wird zunächst in gewürzter Milch weich geschmort, bis die Flüssigkeit absorbiert ist, und anschließend in Ghee knusprig ausgebacken.
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Ein aromatisches Lammgericht aus der Küche Kaschmirs, bekannt für seine tiefrote Farbe durch milde Chilis. Das Fleisch wird in einer reichhaltigen Sauce aus Joghurt und warmen Gewürzen zart geschmort.
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