Wiener Apfelstrudel klassisch (4)
Der Inbegriff der österreichischen Mehlspeisenküche. Hauchdünn ausgezogener Strudelteig umhüllt eine saftige Füllung aus säuerlichen Äpfeln, gerösteten Bröseln und Rosinen.
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Ein beliebtes südindisches Fladenbrot, bekannt für seine vielen knusprigen Schichten. Perfekt als Beilage zu würzigen Currys oder Korma.
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Parotta ist ein Grundnahrungsmittel in der südindischen Küche, besonders in Kerala und Tamil Nadu. Es unterscheidet sich vom nordindischen Paratha durch die Verwendung von Maida (hochraffiniertes Weizenmehl) und die spezielle Technik des Schichtens, die ihm seine blättrige Textur verleiht. Traditionell wird es oft auf Bananenblättern serviert.
Mehl, Salz und Zucker in einer großen Schüssel vermischen.
Wasser und etwa 2 EL des Öls hinzufügen und alles zu einem weichen Teig vermengen.
Den Teig auf einer Arbeitsfläche etwa 10 bis 15 Minuten kräftig kneten, bis er sehr elastisch und glatt ist.
Den Teigball rundum mit Öl bestreichen, abdecken und mindestens 30 Minuten (besser länger) ruhen lassen.
Den Teig in gleich große Portionen teilen und zu Kugeln formen.
Jede Kugel auf einer geölten Fläche so dünn wie möglich ausrollen oder ziehen, bis der Teig fast transparent ist.
Den ausgerollten Teig mit Öl bestreichen, dann wie einen Fächer zusammenraffen oder aufrollen und diese Rolle zu einer Schnecke eindrehen.
Die Teigschnecken erneut kurz ruhen lassen und dann vorsichtig zu einem flachen Fladen ausrollen, dabei darauf achten, die Schichten nicht zu zerstören.
Eine Pfanne erhitzen und die Parottas darin mit etwas Öl bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun backen.
Die fertigen Parottas kurz abkühlen lassen und dann mit den Händen seitlich zusammendrücken ('klatschen'), um die Schichten zu lockern.
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Parotta – Foto: Charles Haynes from Sydney, Au (CC BY-SA 2.0)
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