Warthaer Pfefferkuchen klassisch
Traditionelle schlesische Lebkuchen aus dem Wallfahrtsort Wartha, bekannt für ihre lange Teigreife. Das Gebäck besticht durch sein tiefes Aroma und die feine Würze.
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Ein traditionelles schlesisches Teegebäck aus Warmbrunn. Der feine Butterteig wird mit Arak verfeinert, zu kleinen Brezeln geformt und mit Mandeln bestreut.
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Das Warmbrunner Gebäck, schlesisch auch 'Wormboader Gebäck' genannt, stammt aus dem Kurort Warmbrunn (heute Cieplice Śląskie-Zdrój). Es ist ein historisches Teegebäck, dessen Rezeptur bereits in schlesischen Kochbüchern von 1918 festgehalten wurde. Charakteristisch ist die Verwendung von Pottasche als Triebmittel und Arak zur Aromatisierung.
Die weiche Butter mit dem Zucker in einer Rührschüssel gründlich schaumig rühren.
Zwei Eier nach und nach hinzufügen und gut unterrühren.
Die Pottasche im Arak (oder Rum) vollständig auflösen.
Das Mehl und die aufgelöste Pottasche zur Butter-Ei-Masse geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig kühl stellen (ca. 30 Minuten).
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Aus dem Teig kleine Brezeln oder andere Figuren formen und auf das Backblech legen.
Das verbliebene Ei verquirlen und die Gebäckstücke damit bestreichen.
Nach Belieben mit den gehackten Mandeln bestreuen.
Im vorgeheizten Ofen ca. 12-15 Minuten goldgelb backen. Auf einem Gitter auskühlen lassen.
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Wormboader Gebäck – Foto: Schläsinger (CC BY-SA 4.0)
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Traditionelle schlesische Lebkuchen aus dem Wallfahrtsort Wartha, bekannt für ihre lange Teigreife. Das Gebäck besticht durch sein tiefes Aroma und die feine Würze.
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Eine traditionelle schlesische Pfefferkuchenspezialität aus würzigem Honigteig mit einer saftigen Füllung aus Marzipan, kandierten Früchten und Mandeln. Die kleinen, runden Kuchen werden nach dem Backen mit einer knackigen Schokoglasur überzogen und sind ein Highlight der klassischen Weihnachtsbäckerei.
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