Klassischer Jüdischer Hefezopf Challah
Ein traditionelles, geflochtenes Sabbat-Brot aus luftigem Hefeteig. Die glänzende Kruste und die weiche Krume machen es zu einem festlichen Genuss, der ganz ohne Milchprodukte auskommt.
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Ein knusprig-weicher Hefeteig-Brötchen aus der jüdischen Küche Polens, mit Zwiebeln und Mohn bestreut und ohne Loch – perfekt zum Frühstück oder als Snack. Traditionell aus Białystok, heute ein New Yorker Klassiker.
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Der Bialy stammt aus der jüdischen Gemeinde von Białystok in Polen und wurde von Einwanderern im späten 19. Jahrhundert nach New York gebracht. Im Gegensatz zum Bagel wird er nicht vorgekocht, sondern direkt gebacken – mit einer charakteristischen Zwiebel-Mohn-Mulde in der Mitte. Heute ist er ein Kult-Brötchen der New Yorker Delis, aber schwer außerhalb der Stadt zu finden.
Vorbereitung: Zwiebeln schälen und fein würfeln. Mehl in eine große Schüssel sieben. Hefe in lauwarmem Wasser mit etwas Zucker auflösen und 10 Minuten ruhen lassen, bis sie schäumt.
Mehl mit Salz vermischen, dann die Hefelösung und das Öl hinzufügen. Alles zu einem glatten Teig verkneten – ca. 10 Minuten von Hand oder mit Knethaken. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche nochmals kurz durchkneten und in 8 gleich große Stücke teilen. Jedes Stück zu einer Kugel formen, dann flach drücken und in der Mitte eine deutliche Mulde eindrücken (nicht durchdrücken!).
Die Bialys auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Die Mulden mit den gewürfelten Zwiebeln füllen und mit Mohn bestreuen. Nochmals 30 Minuten gehen lassen.
Den Ofen auf 220°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Bialys 20–25 Minuten backen, bis sie goldbraun und knusprig sind. Heiß servieren oder abkühlen lassen.
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Bagel Bialy – Foto: EGiniger1 (CC BY-SA 4.0)
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KOSSAR BIALY-18 – Foto: EGiniger1 (CC BY-SA 4.0)
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Ein traditionelles, geflochtenes Sabbat-Brot aus luftigem Hefeteig. Die glänzende Kruste und die weiche Krume machen es zu einem festlichen Genuss, der ganz ohne Milchprodukte auskommt.
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Traditionelle, kleine Hefegebäckstücke mit Mohn, die in Litauen klassisch zu Heiligabend serviert werden. Sie sind knusprig, leicht süß und werden oft traditionell in Mohnmilch eingeweicht gegessen.
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Ein traditionelles, leicht süßes Hefezopf-Brot der jüdischen Küche, das typischerweise am Schabbat und an Feiertagen gegessen wird. Es zeichnet sich durch seine geflochtene Form und die weiche, luftige Krume aus.
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Ein traditionelles Zwiebelgebäck aus der Region Lublin, das jüdische Wurzeln hat. Der weiche Hefeteig wird reichlich mit Zwiebeln und Mohn belegt und goldbraun gebacken.
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