Klassische Deutsche Rinderrouladen (2)
Zarte Rinderoberschalen, gefüllt mit Speck, Zwiebeln und Gewürzgurken, geschmort in einer kräftigen Sauce. Ein traditioneller Sonntagsbraten der deutschen Küche.
@kochcode-team
Zarte Rinderrouladen nach Großmutters Art, gefüllt mit einer herzhaften Mischung aus Speck, Zwiebeln und Gurken. Die dunkle, aromatische Soße entsteht durch geduldiges Reduzieren von Rotwein auf einer Basis von Röstgemüse.
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Vorbereitung: Die Rinderrouladen mit Küchenpapier trocken tupfen. 4 Zwiebeln schälen und in Halbringe schneiden. Die Gewürzgurken längs in Streifen schneiden. Für die Soße die verbliebene Zwiebel, den Sellerie, die Möhre und den Lauch putzen und grob würfeln. Küchengarn oder Rouladennadeln bereitstellen.
Die Rouladen auf der Arbeitsfläche ausbreiten, dünn mit Senf bestreichen und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Jede Roulade mittig mit ca. 1,5 Scheiben Speck, den Zwiebelhalbringen und Gurkenstreifen belegen. Die Längsseiten leicht einschlagen, das Fleisch fest aufrollen und mit Küchengarn wie ein Paket verschnüren.
Das Butterschmalz in einem großen Schmortopf erhitzen und die Rouladen darin rundherum scharf anbraten. Anschließend herausnehmen und beiseitestellen.
Das gewürfelte Röstgemüse (Zwiebel, Sellerie, Möhre, Lauch) im Bratfett anbraten, bis es leicht gebräunt ist. Mit einem kleinen Schluck Rotwein ablöschen und die Flüssigkeit unter Rühren vollständig verdampfen lassen. Diesen Vorgang wiederholen, bis der Wein aufgebraucht ist – so erhält die Soße ihre dunkle Farbe und den intensiven Geschmack.
Mit dem Rinderfond und einem Schuss Gurkenwasser auffüllen. Die Rouladen zurück in den Topf geben und zugedeckt bei geringer Hitze ca. 90 Minuten schmoren lassen (alternativ im Backofen bei 160 °C Ober-/Unterhitze). Zwischendurch prüfen und bei Bedarf etwas Wasser nachgießen.
Prüfen, ob das Fleisch weich ist (auf leichten Druck sollte es nachgeben). Die Rouladen aus dem Topf heben und warmhalten.
Den Bratenfond durch ein Sieb in einen Topf passieren und aufkochen. Die Speisestärke mit wenig kaltem Wasser (und optional einem Klecks Senf) glattrühren und in die köchelnde Soße rühren, bis die gewünschte Sämigkeit erreicht ist. Final mit Salz, Pfeffer und ggf. Gurkenwasser abschmecken.
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