Klassische Polnische Pączki (2)
Traditionelle polnische Krapfen aus reichhaltigem Hefeteig, gefüllt mit Hagebuttenkonfitüre. Ein Muss für den Fetten Donnerstag, glasiert oder mit Puderzucker bestäubt.
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Faworki, auch bekannt als Chrusty oder Raderkuchen, sind knusprige, frittierte Teigschleifen, die traditionell zur Karnevalszeit in Polen serviert werden. Das feine Hefegebäck wird dünn ausgerollt und reichlich mit Puderzucker bestäubt.
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Faworki, im Deutschen auch als Raderkuchen bekannt, sind ein klassisches Schmalzgebäck der polnischen und ostpreußischen Küche zur Fastnachtszeit. Der Name leitet sich vom französischen Wort 'faveur' (schmales Band) ab, was die Form beschreibt. Durch die Zugabe von Alkohol im Teig wird verhindert, dass das Gebäck zu viel Fett aufsaugt.
Vorbereitung: Die Eier trennen und das Eigelb bereitstellen. Das Mehl in eine Schüssel sieben.
Mehl, Eigelb, Salz, Zucker, Wodka (oder Essig), saure Sahne und die weiche Butter in einer großen Schüssel vermengen.
Den Teig gründlich kneten, bis er glatt und elastisch ist. Wichtig: Den Teig 'schlagen' (mit einem Nudelholz flachklopfen, falten und wiederholen), um Luft einzuarbeiten, damit er beim Frittieren Blasen wirft.
Den Teig in Folie wickeln und für ca. 30 bis 60 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Den Teig portionsweise auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche sehr dünn ausrollen.
Mit einem Teigrädchen oder Messer in ca. 3 cm breite und 10-12 cm lange Streifen schneiden. In die Mitte jedes Streifens einen Längsschlitz schneiden.
Ein Ende des Streifens durch den Schlitz ziehen, um die charakteristische Schleifenform zu erhalten.
Das Öl in einem hohen Topf oder einer Fritteuse auf ca. 175°C erhitzen.
Die Faworki portionsweise im heißen Fett von beiden Seiten goldgelb ausbacken (das geht sehr schnell, ca. 1 Minute pro Seite).
Mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Die noch warmen Faworki großzügig mit Puderzucker bestäuben und servieren.
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Róża karnawałowa – Foto: Cancre (CC BY-SA 4.0)
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Faworki 021, February 2010 – Foto: Blazej Pieczynski (CC BY-SA 2.0)
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