Indischer Puttu aus Kerala (2)
Puttu ist ein traditionelles Frühstücksgericht aus Kerala, das aus gedämpftem Reismehl und Kokosnuss besteht. Die charakteristische zylindrische Form erhält es durch den speziellen Puttu-Kocher.
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Traditionelle indische Süßspeise aus gedämpftem Reismehlteig mit einer saftigen Füllung aus Kokos und Jaggery. Diese feinen Teigtaschen sind besonders in West- und Südindien verbreitet.
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Vollständige AnalyseModaka ist eine antike Süßigkeit, die schon im 5. Jahrhundert in tamilischen Gedichten und um 870 n. Chr. in medizinischen Texten erwähnt wurde. Sie gilt als Lieblingsspeise der Gottheit Ganesha und ist eng mit religiösen Festen verbunden. Traditionell wird unterschieden zwischen gedämpften und frittierten Varianten.
Für die Füllung Ghee in einer Pfanne erhitzen, die Kokosraspeln und das Jaggery hinzufügen und unter Rühren köcheln lassen, bis die Mischung eindickt, aber noch saftig ist.
Kardamom und gehackte Cashewkerne unter die Füllung mischen, vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Für den Teig Wasser mit einer Prise Salz und einem Löffel Ghee aufkochen. Das Reismehl einrühren, Herd ausschalten und den Topf abgedeckt 5 Minuten ruhen lassen.
Den noch warmen Teig in einer Schüssel mit etwas Ghee an den Händen zu einer geschmeidigen, rissfreien Masse kneten.
Aus dem Teig kleine Bällchen formen, diese flach drücken oder zu dünnen Kreisen ausrollen.
Einen Löffel Füllung in die Mitte geben, die Ränder in Falten legen und oben zu einer Spitze zusammendrücken, sodass die typische Knoblauch- oder Feigenform entsteht.
Die Modakas in einem Dampfgarer (mit einem Tuch oder Bananenblatt ausgelegt) für ca. 10-12 Minuten dämpfen, bis der Teig glänzt.
Warm servieren und traditionell mit etwas flüssigem Ghee beträufeln.
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Ukadiche Modak, full and split – Foto: Dharmadhyaksha (CC BY-SA 4.0)
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Ukadi modak – Foto: Vrushalipraveen (CC BY-SA 4.0)
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Modak - wheat modak fried – Foto: Milindb05 (CC BY-SA 4.0)
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Lord Ganesha white stone – Foto: Vikazkapoor (CC BY-SA 4.0)
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Indradhanu Karanji – Foto: Ojaswita (CC BY-SA 4.0)
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Boiling Karanji – Foto: Foody1989 (CC BY-SA 4.0)
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