Klassische Gundel Palatschinken
Die berühmteste ungarische Süßspeise nach Károly Gundel. Hauchdünne Pfannkuchen werden mit einer feinen Walnuss-Rum-Creme gefüllt und mit dunkler Schokoladensauce serviert.
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Ein eleganter Dessert-Klassiker, bei dem hauchdünne Crêpes in einer aromatischen Orangen-Butter-Sauce getränkt werden. Das spektakuläre Flambieren mit Orangenlikör verleiht dem Gericht eine besondere Note und eine feine Karamellnuance.
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Crêpe Suzette wurde der Legende nach 1896 durch einen Zufall im Café de Paris in Monte Carlo erfunden. Dem 14-jährigen Kochlehrling Henri Charpentier fing beim Zubereiten eines Desserts für den britischen Kronprinzen Edward VII. versehentlich die Sauce Feuer. Dem Prinzen schmeckte das Resultat so gut, dass er das Gericht nach seiner Begleiterin Suzette benannte.
Mehl, Milch, Eier, 20g Zucker und eine Prise Salz in einer Schüssel zu einem glatten, klümpchenfreien Teig verrühren.
40g Butter schmelzen, unter den Teig rühren und den Teig für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
In einer beschichteten Pfanne mit sehr wenig Fett nacheinander hauchdünne Crêpes von beiden Seiten goldgelb ausbacken und beiseite stellen.
Die Schale einer Orange fein abreiben und beide Orangen vollständig auspressen.
Die restlichen 80g Zucker in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze gleichmäßig goldbraun karamellisieren lassen.
Die restlichen 60g Butter hinzufügen, kurz aufschäumen lassen und vorsichtig mit dem Orangensaft ablöschen.
Den Orangenabrieb einrühren und die Sauce ca. 5 Minuten einkochen lassen, bis sie leicht sirupartig bindet.
Die Crêpes jeweils zweimal falten (zu Vierteln), in die Sauce legen und kurz darin wenden, damit sie die Flüssigkeit aufsaugen.
Den Orangenlikör (und optional Cognac) über die Crêpes gießen und sofort vorsichtig mit einem langen Streichholz entzünden (flambieren).
Sobald die Flamme erloschen ist, die Crêpes sofort auf vorgewärmten Tellern mit der restlichen Sauce anrichten.
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Flambé crepes-01 – Foto: stu_spivack (CC BY-SA 2.0)
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Crêpe Suzette-01 – Foto: jlastras (CC BY 2.0)
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