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Cremiges Hokkaido-Kürbis-Curry mit Erdnuss

Ein wärmendes, veganes Curry, das die Süße des Hokkaido-Kürbis perfekt mit cremiger Kokosmilch und pikanter Erdnussbutter verbindet. Abgerundet mit einer exotischen Gewürzmischung ist dieses Gericht ideal für kalte Tage.

💬 Diskussion 🧪 Nährwerte Kochen
👤 Aditya 📅 29.01.2026
public mode

Zutaten

Portionen
  • 🥄
    Hokkaido-Kürbis
    1 kg
  • 4 Stück
  • 🥄
    2 Stück
  • 4 Zehe
  • Ingwer
    Ingwer
    ca. walnussgroß
    1 Stück
  • 🥄
    Sojasprossen
    oder Mungbohnenkeimlinge, abgetropft
    180 g
  • Bambussprossen
    Bambussprossen
    in Streifen, abgetropft
    180 g
  • 🥄
    500 ml
  • Erdnussbutter
    Erdnussbutter
    cremig oder stückig
    3 EL
  • 🥄
    Paprikamark
    3 TL
  • 🥄
    Kurkuma
    3 TL
  • 🥄
    Currypulver
    2 TL
  • 🥄
    Paprikapulver
    edelsüß
    etwas
  • 🥄
    Fünf-Gewürz-Pulver
    etwas
  • 🥄
    1 Prise
  • 🥄
    Cayennepfeffer
    1 Prise
  • 🥄
    Chiliflocken
    1 Prise
  • Koriander
    Koriander
    gemahlen
    1 Prise
  • 🥄
    Muskatnuss
    frisch gerieben
    1 Prise
  • Pflanzenöl
    Pflanzenöl
    zum Anbraten
    nach Bedarf
  • nach Bedarf
  • Pfeffer
    Pfeffer
    schwarz, frisch gemahlen
    nach Bedarf
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Arbeitszeit ca. 30 Min.
Kochzeit ca. 0 Min.
Gesamtzeit ca. 30 Min.
Schwierigkeit Einfach

Zubereitung

  1. 1

    Vorbereitung: Den Hokkaido-Kürbis waschen, halbieren, entkernen und in mundgerechte Würfel schneiden (Schälen ist beim Hokkaido nicht zwingend nötig). Die Karotten schälen und in Scheiben schneiden. Zwiebeln und Knoblauch abziehen und fein hacken. Den Ingwer schälen und ebenfalls fein hacken oder reiben. Sojasprossen und Bambussprossen in einem Sieb abtropfen lassen.

  2. 2

    Das Öl in einem Wok oder einer großen, hohen Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln darin glasig andünsten. Anschließend Knoblauch, Ingwer, Karottenscheiben und Kürbiswürfel hinzufügen und alles ca. 5 Minuten unter Rühren kräftig anbraten.

  3. 3

    Das Paprikamark und die Erdnussbutter zum Gemüse geben und kurz mitrösten, damit sich die Aromen entfalten. Mit der Kokosmilch ablöschen und gut verrühren, bis sich die Erdnussbutter aufgelöst hat.

  4. 4

    Die abgetropften Sojasprossen und Bambussprossen hinzufügen. Nun die Gewürze einrühren: Kurkuma, Currypulver, Paprikapulver sowie je eine Prise Zimt, Cayennepfeffer, Chiliflocken, Koriander und Muskatnuss. Vorsicht bei der Dosierung von Fünf-Gewürz-Pulver und Zimt, diese können schnell dominieren.

  5. 5

    Das Curry bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist (Gabeltest: Der Kürbis sollte leicht von der Gabel rutschen, ähnlich wie gekochte Kartoffeln). Dies dauert je nach Würfelgröße ca. 10-15 Minuten.

  6. 6

    Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu passt Basmati-Reis, Couscous oder frisches Naan-Brot.

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