Sizilianische Cuccìa klassisch (2)
Eine traditionelle sizilianische Süßspeise aus gekochten Weizenkörnern und süßer Ricottacreme. Dieses festliche Dessert wird mit Schokolade und kandierten Früchten verfeinert.
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Ein traditionelles sizilianisches Dessert aus weich gekochten Weizenkörnern, die mit einer süßen Ricotta-Creme vermischt werden. Verfeinert mit Schokolade und kandierten Früchten ist es eine festliche Spezialität.
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Cuccìa wird traditionell am 13. Dezember, dem Fest der Heiligen Lucia, in Sizilien gegessen. Das Gericht erinnert an eine Hungersnot im Jahr 1646, die durch die unerwartete Ankunft einer Ladung Weizen im Hafen von Palermo beendet wurde. Aus Dankbarkeit und extremem Hunger aßen die Menschen den Weizen sofort gekocht, ohne ihn vorher zu Mehl zu mahlen.
Vorbereitung: Die Weizenkörner gründlich waschen und in einer großen Schüssel mit reichlich Wasser und dem Natron für mindestens 24 Stunden (besser 48 Stunden) einweichen. Das Wasser zwischendurch wechseln.
Nach dem Einweichen das Wasser abgießen und den Weizen in einen großen Topf geben. Mit frischem Wasser bedecken und eine Prise Salz hinzufügen.
Den Weizen bei niedriger Hitze für etwa 3 bis 4 Stunden sanft köcheln lassen, bis die Körner vollkommen weich sind und aufplatzen. Bei Bedarf heißes Wasser nachgießen. Anschließend gut abtropfen und vollständig abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit den Ricotta mit dem Zucker in einer Schüssel glatt rühren. Für eine besonders feine Konsistenz kann die Masse durch ein Sieb gestrichen werden. Nach Belieben etwas Milch hinzufügen, um die Creme geschmeidiger zu machen.
Die abgekühlten Weizenkörner vorsichtig unter die Ricotta-Creme heben.
Die gehackte Schokolade, die kandierten Früchte und eine Prise Zimt hinzufügen und alles gut vermengen.
Die Cuccìa vor dem Servieren für mindestens eine Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen.
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Cuccìa di Castelmezzano – Foto: Giorgia 09 (CC BY-SA 4.0)
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