Österreichische Extrawurst hausgemacht
Eine feine österreichische Brühwurstspezialität aus Rind- und Schweinefleisch mit einer milden Knoblauchnote. Ideal als Aufschnitt für die Jause oder den klassischen Wurstsalat.
Die berühmte österreichische Wurstspezialität mit dem schmelzenden Käsekern zum Selbermachen. Diese leicht geräucherte Brühwurst mit grobem Brät ist ein absoluter Klassiker an jedem Würstelstand.
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Erfunden wurde die Käsekrainer in den späten 1960er Jahren von den Oberösterreichern Herbert Schuh und Franz Thalhammer. Im Wiener Volksmund wird sie wegen des beim Anstechen austretenden Käses oft derb als 'Eitrige' bezeichnet.
Das Fleisch und den Bauch in wolfgerechte Stücke schneiden und leicht anfrieren lassen, damit es beim Wolfen nicht schmiert.
Das Fleisch und den Fettanteil durch die mittlere Scheibe des Fleischwolfs drehen.
Das Hackfleisch mit den Gewürzen und dem Eisschnee in einer Küchenmaschine oder von Hand sehr kräftig kneten, bis eine klebrige, bindige Masse (Brät) entsteht.
Die Emmentaler-Würfel gleichmäßig unter das Brät mengen.
Den Schweinedarm spülen und auf das Wurstfüllhorn aufziehen. Die Masse blasenfrei in die Därme füllen und in gewünschter Länge abdrehen.
Die Würste für etwa eine Stunde bei 60-70 °C heißräuchern, bis sie eine schöne Farbe haben.
Anschließend in 75 °C heißem Wasser für ca. 20-30 Minuten brühen (nicht kochen!). Danach in kaltem Wasser abschrecken.
Vor dem Verzehr können die Käsekrainer gebraten, gegrillt oder gesiedet werden. Klassisch serviert mit Senf, Kren und einer Semmel.
@kochcode-team
Eitrige 16er Blech – Foto: Johann Werfring (CC BY-SA 3.0)
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Eine feine österreichische Brühwurstspezialität aus Rind- und Schweinefleisch mit einer milden Knoblauchnote. Ideal als Aufschnitt für die Jause oder den klassischen Wurstsalat.
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Eine herzhafte, grobe Brühwurstspezialität aus der Oberpfalz. Diese traditionellen Würstchen bestechen durch ihr würziges Aroma von frischen Zwiebeln, feiner Muskatblüte und einer dezenten Zitronennote, abgerundet durch ein schonendes Heißräuchern.
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