Berliner Aal grün klassisch
Ein traditionelles Berliner Fischgericht aus gekochtem Aal in einer hellen Kräutersauce, der sogenannten Spreewaldsauce. Serviert mit Salzkartoffeln und Gurkensalat.
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Lefse ist ein traditionelles norwegisches Fladenbrot aus Kartoffelteig, das ähnlich wie Crêpes zubereitet wird. Es ist unglaublich vielseitig und kann sowohl süß mit Butter und Zucker als auch herzhaft gefüllt serviert werden.
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Lefse ist ein weiches, traditionelles Fladenbrot aus Norwegen, das ursprünglich aus Mehl hergestellt wurde, bis Kartoffeln im 18. Jahrhundert populär wurden. Es ist ein unverzichtbarer Bestandteil norwegischer Feiertage, insbesondere zu Weihnachten, und wird oft gerollt mit Butter, Zucker und Zimt genossen.
Die noch heißen, frisch gestampften Kartoffeln gründlich mit der geschmolzenen Butter vermengen.
Die Kartoffel-Butter-Mischung abkühlen lassen und idealerweise über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen (dies verbessert die Bindung). Etwa eine Stunde vor der Weiterverarbeitung aus der Kühlung nehmen.
Zucker, Salz und Sahne in einer großen Schüssel mit der Kartoffelmasse verrühren.
Nach und nach das Mehl unterarbeiten, bis ein geschmeidiger, nicht mehr klebender Teig entsteht. Vorsicht: Zu viel Mehl macht die Lefse zäh.
Etwa golfballgroße Stücke vom Teig abstechen (ca. 2 EL Menge) und auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche mit einem bemehlten Nudelholz hauchdünn zu runden Fladen ausrollen.
Eine große Pfanne (idealerweise Gusseisen) oder eine spezielle Lefse-Platte auf mittlere bis hohe Hitze vorheizen (ohne Öl).
Die ausgerollten Fladen vorsichtig in die heiße Pfanne heben und backen, bis sich auf der Unterseite braune Punkte zeigen. Dann wenden und die andere Seite ebenfalls goldbraun backen.
Die fertigen Lefse stapeln und mit einem sauberen Küchentuch abdecken, damit sie weich bleiben. Traditionell warm mit Butter und Zucker (und oft Zimt) servieren.
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