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Mihidana - Goldene bengalische Süßspeisen-Perlen

Feinste, in Ghee ausgebackene Teigkügelchen aus Reis- und Kichererbsenmehl, die in einem aromatischen Safran-Zuckersirup gebadet werden. Ein historischer Klassiker aus Bardhaman.

💬 Diskussion 🧪 Nährwerte Kochen
👤 KochCode Import 📅 06.03.2026
public mode

Zutaten

Portionen
  • 🥄
    Gobindobhog-Reismehl
    alternativ Basmati-Reismehl
    1 Tasse
  • 🥄
    Kaminibhog-Reismehl
    alternativ Jasmin-Reismehl
    1 Tasse
  • 0.5 Tasse
  • 🥄
    Safranfäden
    1 Prise
  • 2 Tasse
  • Wasser
    Wasser
    für den Sirup
    1 Tasse
  • Wasser
    Wasser
    für den Teig, nach Bedarf
  • 🥄
    hee
    zum Frittieren, reichlich
    G
  • 🥄
    Kardamompulver
    optional
    1 TL
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Vollständige Analyse

🧻 Verbrauchsmaterial

Küchenpapier

🔎 Quellenangaben

Quelle: en.wikipedia.org

Autor: Wikipedia Redaktion

Veröffentlicht: 17.02.2026

Aktualisiert: 17.02.2026

Importierte Schwierigkeit: pfiffig

Originalquelle öffnen

💡 Wusstest du schon?

Mihidana, was übersetzt 'feines Körnchen' bedeutet, ist der berühmte kulinarische Stolz von Bardhaman in Westbengalen. Die Süßspeise wurde angeblich 1904 vom lokalen Konditor Bhairab Chandra Nag eigens zu Ehren des Besuchs von Lord Curzon, dem damaligen Vizekönig von Indien, kreiert. Heute genießt diese delikate Spezialität den Status einer geschützten geografischen Angabe (GI).

Arbeitszeit ca. 20 Min.
Kochzeit ca. 30 Min.
Gesamtzeit ca. 50 Min.
Schwierigkeit Pfiffig

Zubereitung

Vorbereitung

  1. 1

    Safran vorbereiten

    Löse die Safranfäden in einer kleinen Menge warmem Wasser auf, um die Farbe und das Aroma zu aktivieren.

  2. 2

    Teig anrühren

    Vermische in einer großen Schüssel das Gobindobhog- und Kaminibhog-Reismehl mit dem Kichererbsenmehl (Besan). Gib das Safranwasser hinzu und rühre nach und nach so viel kaltes Wasser ein, bis ein glatter, fließfähiger Teig entsteht. Er sollte dünnflüssiger als Pfannkuchenteig sein, damit er durch feine Löcher tropfen kann.

    • 💡 Die Konsistenz ist entscheidend: Ist der Teig zu dick, entstehen keine feinen Perlen; ist er zu dünn, zerfließen sie.

Sirup kochen

  1. 3

    Zuckersirup herstellen

    Bringe in einem separaten Topf den Zucker mit einer Tasse Wasser zum Kochen. Lass die Mischung köcheln, bis der Sirup eine leicht klebrige Konsistenz (Ein-Faden-Konsistenz) erreicht hat. Rühre optional das Kardamompulver unter und halte den Sirup warm.

Frittieren & Fertigstellen

  1. 4

    Ghee erhitzen

    Erhitze reichlich Ghee in einem Wok oder einer tiefen Pfanne auf mittlere bis hohe Temperatur. Teste die Hitze mit einem Tropfen Teig – er sollte sofort brutzelnd nach oben steigen.

  2. 5

    Perlen ausbacken

    Halte einen Schaumlöffel mit sehr feinen Löchern direkt über das heiße Ghee. Gieße eine Kelle Teig durch den Löffel und klopfe leicht an den Rand, damit winzige Tröpfchen in das Fett fallen. Frittiere die Perlen kurz, bis sie goldgelb sind, aber nicht braun werden.

  3. 6

    Sirupbad

    Hebe die frittierten Perlen mit einem feinen Sieb aus dem Ghee, lass sie kurz abtropfen und gib sie direkt in den warmen Zuckersirup. Wiederhole den Vorgang mit dem restlichen Teig. Lass die Mihidana-Perlen einige Minuten im Sirup ziehen, damit sie sich vollsaugen, bevor du sie servierst.

📸 Cook Snaps 1

Cook Snap von kochcode-import

@kochcode-import

Wikipedia-Bild - Mihidana_-_Saktigarh_2014-06-29_5578.JPG - Foto: Biswarup Ganguly - CC BY 3.0

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