Mainzer Neujahrsbopp klassisch
Ein traditionelles Hefegebäck aus Mainz, das zum Jahreswechsel gebacken wird. Die charakteristische Form mit zwei Köpfen symbolisiert den Übergang vom alten ins neue Jahr.
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Ein traditioneller korsischer Käsekuchen ohne Boden, der mit frischem Brocciu und feiner Zitronennote besticht. Dieser saftige Kuchen wird klassisch kalt serviert und ist eine beliebte Spezialität der Insel.
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Der Fiadone ist das wohl bekannteste Dessert Korsikas und basiert auf dem Nationalstolz der Insel, dem Brocciu-Käse. Er ähnelt einem Käsekuchen ohne Boden, ist jedoch leichter und luftiger. Während der Name in italienischen Regionen oft gefüllte Teigtaschen bezeichnet, ist der korsische Fiadone fest als Kuchen in der kulinarischen Tradition verankert.
Den Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine Springform oder Auflaufform mit etwas Butter einfetten.
Die Zitrone heiß abwaschen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben.
Den Brocciu (oder Ricotta) in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken oder kurz glatt rühren.
Die Eier mit dem Zucker und der Prise Salz in einer separaten Schüssel schaumig schlagen, bis die Masse heller wird.
Den Zitronenabrieb und den vorbereiteten Käse zur Eiermasse geben und gründlich unterrühren, bis eine homogene Creme entsteht.
Die Masse in die vorbereitete Form füllen und glatt streichen.
Im vorgeheizten Ofen ca. 30 bis 40 Minuten backen, bis der Kuchen goldgelb ist und die Oberfläche bei leichtem Druck standhält.
Den Fiadone vollständig auskühlen lassen und vor dem Servieren idealerweise für einige Stunden in den Kühlschrank stellen.
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Fiadone – Foto: Posotivoli (CC BY-SA 4.0)
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Corsican fiadone – Foto: Popo le Chien (CC0)
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