Russische Watruschki Quarktaschen
Traditionelle russische Hefeteigteilchen mit einer süßen Quarkfüllung. Diese runden Gebäcke sind ein Klassiker der osteuropäischen Küche und ideal zum Tee.
@kochcode-team
Ein traditioneller siebenbürgisch-sächsischer Blechkuchen mit einem dünnen Hefeteigboden und einem cremigen Guss aus Sauerrahm und Eiern. Dieser festliche Klassiker wird besonders gerne zu Hochzeiten und Feiertagen serviert.
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Die Hanklich (auch Hencles) ist neben dem Baumstriezel das identitätsstiftende Gebäck der Siebenbürger Sachsen. Ursprünglich ein einfaches Fladenbrot, entwickelte sie sich zu einem reichhaltigen Festkuchen, der traditionell bei Hochzeiten und Familienfeiern serviert wird und die bäuerliche Fülle an Milchprodukten zelebriert.
Für den Teig das Mehl in eine Rührschüssel geben und eine Mulde formen. Die Hefe in der lauwarmen Milch mit 1 TL Zucker auflösen und in die Mulde gießen.
Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und diesen Vorteig abgedeckt 15 Minuten gehen lassen.
50 g Zucker, 50 g weiche Butter, 1 Ei und eine Prise Salz zum Vorteig geben und alles zu einem geschmeidigen Hefeteig verkneten.
Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat.
Für den Guss die restlichen 3 Eier trennen. Eigelb mit dem restlichen Zucker (ca. 100 g), Vanillezucker, Sauerrahm und Zitronenabrieb glatt rühren.
Die restliche Butter (100 g) schmelzen und unter die Sauerrahm-Masse rühren. Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben.
Ein Backblech fetten oder mit Backpapier auslegen. Den aufgegangenen Teig nochmals kurz durchkneten und auf Blechgröße ausrollen.
Den Teig auf das Blech legen und einen kleinen Rand hochziehen. Den Sauerrahm-Guss gleichmäßig darauf verteilen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 30-35 Minuten goldgelb backen.
Die Hanklich vor dem Anschneiden auf dem Blech etwas abkühlen lassen.
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Budapest-Baumkuchen 6363 – Foto: Karl Gruber (CC BY-SA 3.0 AT)
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