Klassische Berliner Pfannkuchen
Goldbraun ausgebackenes Siedegebäck aus feinem Hefeteig, gefüllt mit fruchtiger Konfitüre und mit Puderzucker bestäubt. Der unverzichtbare Klassiker zu Silvester und in der Karnevalszeit.
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Ein traditioneller italienischer Mürbeteigkuchen mit einem dekorativen Gittermuster. Gefüllt mit fruchtiger Konfitüre ist dieser rustikale Kuchen ein zeitloser Klassiker der italienischen Küche.
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Die Crostata ist ein italienischer Klassiker, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1465 auf das Kochbuch von Martino da Como zurückgehen. Dieser rustikale Mürbeteigkuchen, traditionell mit einem Gittermuster verziert, gilt als Inbegriff der italienischen Hausmannskost und wird oft schon zum Frühstück genossen.
Vorbereitung: Die kalte Butter würfeln und die Schale der Zitrone abreiben.
Für den Mürbeteig (Pasta Frolla) das Mehl mit der kalten Butter, Puderzucker, Ei, Eigelb, Zitronenabrieb und einer Prise Salz in einer Rührschüssel zügig verkneten, bis ein glatter Teig entsteht.
Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Tarteform (ca. 24-26 cm) einfetten und leicht bemehlen.
Etwa zwei Drittel des Teigs auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen (ca. 4-5 mm dick) und die vorbereitete Form damit auskleiden, dabei einen kleinen Rand hochziehen.
Den Teigboden mit einer Gabel mehrfach einstechen und die Konfitüre gleichmäßig darauf verteilen.
Den restlichen Teig ausrollen und mit einem Teigrad oder Messer in ca. 1,5 cm breite Streifen schneiden.
Die Teigstreifen gitterförmig über die Konfitüre legen und am Rand leicht andrücken.
Die Crostata im vorgeheizten Ofen ca. 30 bis 35 Minuten goldgelb backen.
Den Kuchen vollständig in der Form auskühlen lassen, damit die Füllung fest wird, bevor er serviert wird.
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Crostata di albicocche – Foto: SallyChef (CC BY-SA 4.0)
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