Österreichische Powidltascherl
Zarte Teigtaschen aus feinem Kartoffelteig, gefüllt mit aromatischem Pflaumenmus. Serviert werden sie traditionell mit in Butter gerösteten Semmelbröseln.
Eine traditionelle Süßspeise aus dem österreichischen Waldviertel. Die flachen Gebäckstücke bestehen aus einem feinen Erdäpfelteig, der mit einer saftigen Mohn-Butter-Masse gefüllt ist.
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Mohnzelten sind eine regionale Spezialität aus dem Waldviertel in Niederösterreich, einer Region, die für ihren hochwertigen Graumohn bekannt ist. Ursprünglich ein einfaches Bauerngericht aus Kartoffelteigresten, sind sie heute ein beliebtes Souvenir und Kaffeegebäck.
Die gekochten Kartoffeln noch heiß durch eine Kartoffelpresse drücken und kurz auskühlen lassen.
Kartoffelmasse mit Mehl, 50 g der Butter, dem Ei und einer Prise Salz rasch zu einem geschmeidigen Teig kneten.
Für die Füllung den gemahlenen Mohn mit den restlichen 100 g geschmolzener Butter, Puderzucker, Zimt, Zitronenabrieb und Rum vermengen.
Den Teig zu einer Rolle formen und in ca. 10 gleich große Stücke teilen.
Jedes Teigstück flach drücken, einen Löffel der Füllung in die Mitte setzen und den Teig darüber verschließen.
Die gefüllten Knödel zu flachen Scheiben (Zelten) formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.
Mit einer Gabel die Oberfläche mehrmals einstechen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze ca. 20 bis 25 Minuten goldgelb backen.
@kochcode-team
Mohnzelte-02 – Foto: Priwo (PUBLIC DOMAIN)
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