Indisches Paratha Fladenbrot
Ein knuspriges, blättriges Fladenbrot aus der nordindischen Küche. Der Teig wird traditionell mehrfach gefaltet und mit Ghee in der Pfanne goldbraun ausgebacken.
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Chapati, auch bekannt als Roti, ist das unverzichtbare tägliche Fladenbrot Nordindiens. Der einfache Teig aus Vollkornmehl und Wasser wird hauchdünn ausgerollt und in der heißen Pfanne gebacken, bis er sich ballonartig aufbläht.
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Das Chapati ist ein Grundnahrungsmittel des indischen Subkontinents und wurde bereits im 16. Jahrhundert im 'Ain-i-Akbari' des Mogulreichs erwähnt. Traditionell wird es auf einer flachen Eisenplatte, der Tava, gebacken und oft direkt über einer offenen Flamme fertiggestellt, damit es sich mit Dampf füllt und weich bleibt.
Das Mehl und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Zunächst nur einen kleinen Schluck des warmen Wassers hinzufügen und mit dem Mehl vermengen.
Nach und nach mehr Wasser hinzufügen und den Teig kräftig kneten, bis er glatt und geschmeidig ist, aber nicht mehr an den Händen klebt.
Den Teig mit einem feuchten Tuch abdecken und mindestens 5 Minuten (besser 20 Minuten) ruhen lassen.
Den Teig in etwa 8 gleich große Kugeln teilen. Jede Kugel auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem dünnen, runden Fladen ausrollen (etwas dicker als Jeansstoff). Dabei immer wieder etwas Mehl bestäuben.
Eine beschichtete Pfanne oder eine gusseiserne Platte (Tava) ohne Öl bei mittelhoher Hitze erhitzen. Die Temperatur prüfen, indem man die Hand vorsichtig darüber hält.
Ein Chapati in die sehr heiße Pfanne legen. Sobald sich kleine Blasen an der Oberfläche bilden, das Brot wenden.
Nach dem Wenden mit einem Pfannenwender oder einem zusammengefalteten, sauberen Küchentuch sanft auf die Ränder des Chapatis drücken, damit es sich mit Dampf füllt und aufbläht.
Das Brot erneut wenden und backen, bis beide Seiten leicht gebräunt sind.
Die fertigen Chapatis aus der Pfanne nehmen und nach Belieben sofort mit etwas Ghee bestreichen, um sie weich zu halten.
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