Indische Soan Papdi Süßigkeit
Soan Papdi ist eine faserige, zart schmelzende Süßigkeit aus Indien, die oft zu festlichen Anlässen gereicht wird. Sie besteht aus geröstetem Kichererbsenmehl und einem gezogenen Zuckersirup.
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Ein cremiger, milchiger Süßspeise aus Indien, langsam eingekocht und verfeinert mit Kardamom, Safran und Nüssen. Perfekt gekühlt serviert – ideal für Festtage oder als süßer Abschluss eines indischen Menüs.
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Basundi stammt aus den südlichen und westlichen Regionen Indiens – besonders beliebt in Maharashtra, Gujarat und Karnataka. Es wird traditionell zu Festen wie Diwali oder Bhai Dooj zubereitet und oft mit Puris serviert. Die Süßspeise ähnelt dem nordindischen Rabri, ist aber meist etwas flüssiger und feiner gewürzt. In Narsobawadi, Maharashtra, gibt es eine besonders dichte Variante, die als lokale Spezialität gilt.
Vorbereitung: Mandeln, Pistazien und Kaschunüsse fein hacken. Safranfäden in 1 EL lauwarmem Milch einweichen.
Milch in einen schweren Kochtopf gießen und bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen.
Sobald die Milch kocht, Hitze reduzieren und bei niedriger Temperatur unter gelegentlichem Rühren ca. 45–60 Minuten köcheln lassen, bis die Milch auf die Hälfte reduziert ist und cremig wird.
Während des Köchelns immer wieder die aufsteigende Milchhaut (Malai) mit einem Löffel in die Milch rühren, um eine gleichmäßige Konsistenz zu erhalten.
Zucker hinzufügen und unter Rühren ca. 5–7 Minuten weiterkochen, bis er vollständig aufgelöst ist und die Basundi leicht rosa schimmert.
Kardamompulver, Muskatnuss und das Safran-Milch-Gemisch einrühren. Noch 2–3 Minuten köcheln lassen, dann vom Herd nehmen.
Abkühlen lassen, dann in Schalen oder Gläser füllen und mindestens 2 Stunden kalt stellen.
Vor dem Servieren mit gehackten Mandeln, Pistazien und Kaschunüssen garnieren.
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A matka full of frozen Saffron Basundi – Foto: Billjones94 (CC BY-SA 4.0)
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Basundi in Maharashtrian style – Foto: Wefffrrr (CC BY-SA 4.0)
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